Gregor Spörri: Biografie

Gregor Spörri, 1955 in Basel (CH) geboren, gründet nach Schule, Berufsausbildung und Militär Z-Productions – eine Firma für Diskothekenausstattungen, Konzepte und Design, die er bis heute betreibt.
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1988 reist Spörri nach Ägypten, um Ideen zu sammeln für eine Clubeinrichtung im Stil der alten Pharaonen. Der Geschäftsmann und Abenteurer hat aber noch etwas anderes vor: Er läßt sich für einen abenteuerlichen Selbstversuch eine Nacht lang allein in der Großen Pyramide einschließen und klettert am nächsten Morgen sogar hinauf.
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Die Unternehmung bringt ihn in Bir Hooker mit einem alten Grabräuber zusammen, der mehr über die Gizeh-Pyramiden zu wissen scheint als so mancher Ägyptologe. 
Am Ende des Treffens gewährt der Araber dem Schweizer einen Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehört. Gregor Spörri traut seinen Augen nicht, denn es handelt sich dabei um den mumifizierten Finger eines menschenartigen Riesen.

Die Bilder des Relikts von Bir Hooker gehen um die Welt. Ist dieser Finger ein Beweis für die Existenz von Riesen (Nephilim), wie sie in alten Legenden, apokryphen Schriften und sogar in der Bibel vorkommen? Waren ihre Erzeuger die Söhne des Himmels – die sogenannten gefallenen Engel, wie es in den heiligen Schriften heißt? Und steht der Menschheit tatsächlich eine Wiederkehr dieser himmlischen Mächte bevor, wie es die großen Weltreligionen prophezeien? Die Sache läßt Spörri nicht mehr los. Der Forscherdrang in ihm ist geweckt.
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Gregor Spörris Nachforschungen zu den alten Göttern, Engeln und Riesen führen ihn zwangsläufig auch zur These der Paläo-SETI bzw. Präastronautik und dessen prominentesten Vertreter: Erich von Däniken. Mit ihm begibt er sich in Ägypten, Mexiko, Guatemala und Honduras auf Spurensuche antiker Astronauten-Götter. In der Folge erweitert Spörri seine Recherchen auch in Richtung bemannter Raumfahrt. Er besucht das Kennedy Space Center, wo er aus nächster Nähe den Start eines Space-Shuttle mitverfolgt. Bei einer späteren Reise stattet er auch SpaceX einen Besuch ab.

Mit den Jahren sammelt sich immer mehr Material zu seinen Nachforschungen an. Dazu kommen eigene Thesen, Ideen und Fantasien. Doch wohin mit all dem Material?
Gregor Spörri würde seine Forschungsergebnisse gerne in einem Sachbuch veröffentlichen. Doch er besitzt keinen akademischen Titel und für eine seriöse Publikation bleiben ihm zu viele Fragen offen.
Der berühmte Dark-Art-Künstler, Alien-Schöpfer und Oscar-Gewinner H.R. Giger ist fasziniert von Spörris Material. Bei einem ihrer Gespräche ermuntert er ihn dazu, seine Thesen und Fantasien doch in einer fiktiven Geschichte zu verarbeiten. Spörri nimmt die Herausforderung an.
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