GREGOR SPÖRRI: MYSTERY RECHERCHEN

Im Frühjahr 1988 reist Gregor Spörri nach Ägypten. Auf seiner To-do-Liste stehen: Wracktauchen im Roten Meer, Besuch der  antiken Stätten und Museen, eine Übernachtung in der Cheops-Pyramide sowie deren Besteigung zum Zweck eines gewagten physikalischen Experiments.
Spörris Aktivitäten in und auf der Großen Pyramide bleiben nicht unbemerkt. Sie führen ihn nach Bir Hooker, wo es zu einer Begegnung mit dem Spross einer Grabräuberfamilie kommt. Am Ende des auf einem Missverständnis beruhenden Treffens, gewährt der alte Araber dem Schweizer einen Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein schauerliches Relikt gehört. Es ist ein 38 Zentimeter langer mumifizierter Finger eines offenbar humanoiden Riesen, wie sie in alten Sagen, Mythen und in der Bibel vorkommen. Das Erlebnis stellt Spörris Weltbild in Frage und weckt den Forscher in ihm. Was er bei seiner Spurensuche nach den mysteriösen Monstern herausfindet, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

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