LOST GOD: Rezensionen

Sandro Stalber rezensiert LOST GOD.

Sandro Stalder: Ski & Tauchlehrer

Autor Gregor Spörri kann es mit "Master of Desaster" Roland Emmerich allemal aufnehmen. Ab Seite 104 bricht auf Erden und im All die Hölle los. Eine Katastrophe jagt die Nächste. Die "göttliche Supermacht" kennt kein Erbarmen. Gewaltige Szenerien entstehen im Kopf. Und doch gibt es einen großen Unterschied zu Emmerich. Während seine Geschichten und Figuren oft platt daherkommen und vor Pathos triefen, entpuppt sich "Lost God" als tiefgründiger Endzeit-Thriller mit intelligenten Handlungssträngen, Figuren und Dialogen. Ich hoffe, diese fantastische Geschichte findet bald den Weg auf die große Leinwand.

Peter Hoeft rezensiert LOST GOD

Peter Hoeft: Autor, Publizist

Was wäre, wenn die vor Jahrtausenden überall auf der Welt als Götter verehrten und gefürchteten himmlischen Wesen erneut die Erde heimsuchen würden, wie die Verfechter der Paläo-SETI These es sich vorstellen können? Wie würde sich die Menschheit verhalten? Käme es erneut zu einem Götterschock? Wie würden z.B. der US-Präsident oder der Papst reagieren? Eine spannende Frage. Was für mich den besonderen Reiz dieses wahrhaft apokalyptischen Science Fiction-Thrillers ausmacht: LOST GOD ist ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte, so sehr fesselte mich die im Stil einer Reportage geschriebene Handlung.

Floyd Varesi rezensiert LOST GOD

Floyd Varesi: Tattoo-Künster

Ein Mystery-Thriller, der das dunkle Ende der Welt in naher Zukunft prophezeit. Die Geschichte dreht sich um die Wiederkehr der biblischen Götter und Engel aus Sicht der Prä-Astronautik. Das Buch bietet aber noch viel mehr: Ein Raumfahrt-Abenteuer, eine düstere Version zum islamistischen Terror u.a.m. Das Lesen hat mir richtig Spaß gemacht, denn ich liebe mit Überraschungen und Verknüpfungen gespickte Storys. Sehr spannend auch der Anfang des Buchs, in dem der Autor von seiner unglaublichen Entdeckung in Ägypten erzählt und diesen (realen) Teil dann geschickt in das weitere (fiktive) Geschehen einarbeitet. 'LOST GOD' hat sich wie ein apokalyptisches Fegefeuer tief in mein Bewusstsein eingegraben.

Peter Slesaczeck rezensiert LOST GOD

Peter Slesaczeck: Geologe

Als Anhänger und Verfechter eines außerirdischen Eingriffes auf Erden beschäftige ich mich seit langem dank von Däniken und Mysteries mit dieser Thematik. Ich konnte diesen Mystery-SF-Thriller nicht aus der Hand legen. Clever wurde mit gesicherten Fakten, gründlichen Recherchen und viel Grundwissen durchgängig Spannung aufgebaut. Gregor Spörris logische Schlussfolgerungen - Ergebnis von Faktenvermittlung und schriftstellerischer Freiheit, von Realitäten auf Erden und Fiktion - führen zwangsläufig zu diesem Ergebnis. Soweit habe ich nie zu denken gewagt! Ein tolles Buch, das zu einer weiteren Beschäftigung mit diesem Thema geradezu herausfordert!

Pascal Brun rezensiert LOST GOD

Pascal Brun: Visual Designer

Auf das heutige Zeitgeschehen aktualisiert, bietet der neue 'LOST GOD' wiederum sehr viel Nervenkitzel und glänzt mit kritischen philosophischen Aussagen und gut recherchierten, wenn auch äußerst gewagten Thesen zur Existenz eines höheren Wesens namens Ha-Schem Ha-Mephorasch und seiner Schöpfung: Mensch. Der Autor schafft es im aktuellen Werk, die Dramaturgie noch einmal zu steigern und das Ende so spannend zu gestalten, dass man sich automatisch eine Fortsetzung wünscht.

Klemens Niklaus Trenkle rezensiert LOST GOD

Klemens Niklaus Trenkle: Filmschaffender, Schauspieler

Gregor Spörris Endzeitopus 'LOST GOD - Das Jüngste Gericht' liest sich beinah wie ein Drehbuch zu einem furchteinflößenden, apokalyptischen Blockbuster. Die Geschichte ist äußerst interessant, reich an Details, für dieses Genre durchaus anspruchsvoll und vor allem spannend bis zum Ende. Die Figuren berühren einen und agieren authentisch. Unbequeme Wahrheiten werden schonungslos offengelegt. Die verschiedenen Handlungsstränge erzeugen beim Lesen großartige Bilder im Kopf. Ein fantastischer Stoff, der sich hervorragend zum Verfilmen eignet.

Julian von Heyl rezensiert LOST GOD

Julian von Heyl: Lektor von Lost God

Eine wirklich spannende Lektüre – Lost God hat mich beeindruckt. Spielerisch werden biblische Erzählungen und Mythen zu einer fantasievollen Chronik des Weltuntergangs verknüpft. Auf der Seite der Fakten muss man zwar einiges schlucken; andererseits war ich oft amüsiert darüber, wie genau die Fragen, die ich mir beim Lesen gestellt habe, wenig später beantwortet wurden. Fesselnd vor allem das Ende, welches mit einer offenen Andeutung verbleibt, die dem insgesamt düsteren Werk doch noch eine versöhnliche Note verleiht.

Thorsten Hoth rezensiert LOST GOD

Thorsten Hoth: Dozent, Schauspieler, Drehbuchautor

Vor 30 Jahren bekam Gregor Spörri in Ägypten ein mysteriöses Relikt zu Gesicht. Seither kehrt er für Recherchen immer wieder ins Land der Pharaonen zurück. Als Hobby-Forscher wird er in akademischen Kreisen belächelt, also entschließt er sich, seine Erkenntnisse in einem Roman zu verarbeiten. Spörri vermischt seine Ideen und Fantasien gekonnt mit etabliertem Wissen und Themen des aktuellen Zeitgeschehens. 'LOST GOD' ist ein spannungsgeladener Mystery-Thriller, der wie geschaffen ist für die große Leinwand. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Autor das Skipt zum Roman zu verfassen.

Luc Bürgin rezensiert LOST GOD

Luc Bürgin: Journalist, Autor

Was hat ein arabischer Halbmond auf einem UFO zu suchen? Und was hat Erich von Däniken im Office von Donald Trump verloren? Optimisten sollten die Hände von diesem Buch lassen. Denn der Autor Gregor Spörri hält uns "Menschenaffen" gnadenlos den Spiegel vor. 'LOST GOD' ebenso futuristischer wie realitätsnaher Mystery-Thriller, der den Sternen ihren romantischen Glanz raubt.

Katja Arnold rezensiert LOST GOD

Katja Arnold: Innenarchitektin

Als Rezensentin konnte ich den neu lancierten Mystery-Thriller im vorab lesen. Im Zentrum der Geschichte steht nach wie vor die Apokalypse. Spörri hat die Kritiken zur Erstausgabe (2012) ernst genommen und seinem Werk inhaltlich wie sprachlich ein gründliches Lifting verpasst. Der neue 'LOST GOD' geht vertieft auf die Paläo-SETI-These ein und liefert interessante Spekulationen zu den ominösen Greys. Durch den Auftritt realer Figuren gewinnt der sehr nah am aktuellen Zeitgeschehen orientierte Roman zusätzlich an Authentizität. Spörri hat den Hauptfiguren auch mehr Platz und Tiefe verliehen. Das abrupte Ende (2012) wurde weitergesponnen und durch einige spannende Aspekte erweitert.

Kai Lüftner rezensiert LOST GOD

Kai Lüftner: Autor, Musiker, Regisseur, Produzent

'LOST GOD' ist eine opulente, cineastische, amerikanisch angehauchte Abenteuer-Doku-Fiction. Großartig! Frank Schätzing und David Baldacci lassen grüßen.

Marc Peschke rezensiert LOST GOD

Marc Peschke: Kunsthistoriker, Texter, Fotokünstler

'LOST GOD' ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Gregor Spörris Werk ist düster und fesselnd. Der faszinierende Schluss ist schlichtweg grandios. Der Leser glaubt dem Autor, dass diese dunkle beklemmende Geschichte jederzeit passieren könnte.

Verena Wolf rezensiert LOST GOD

Verena Wolf: Marketingmanagerin

Ein Mystery-Endzeit-Roman ohne Kitsch und Zuckerguss. 'LOST GOD' ist ein erbarmungsloses SciFi-Abenteuer, das nie langweilt. Beim Lesen spürt man das Herzblut des Autors an seiner Geschichte, die dem Untertitel „der Jüngste Tag“ bis zum Ende treu bleibt.

Roberto Cancellara rezensiert LOST GOD

Roberto Cancellara: Filmschaffender

Ein Schweizer Schriftsteller, der sich mit bekannten Autoren durchaus messen kann. Als ich 'LOST GOD' las, spielte sich in meinem Kopf gleichsam der Film dazu ab. Spörri versteht es, seine sorgfältig recherchierte Story in einer sehr starken visuellen Sprache zu erzählen. Die Themen sind hochaktuell und treffen den Zeitgeist.

Michael Bruttel rezensiert LOST GOD

Michael Bruttel: Physiker, Raumfahrtexperte

Aus sorgfältig recherchierten Fakten entwickelt der Autor eine beängstigende Geschichte mit fließendem Übergang von aktueller Realität hin zur Science-Fiction. Trotz dramatischer, teilweise apokalyptischer Schilderungen, fehlt es nicht an wohldosiert eingestreutem Humor und bitterer Ironie. 'LOST GOD' ist packend und spannend bis zur letzten Zeile!

Gisela Ermel rezensiert LOST GOD

Gisela Ermel: Paläo-SETI-Forscherin

Hat die Bibel doch Recht mit ihrer Behauptung, die Himmelssöhne (Engel) hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen? Werden die Götter dereinst wiederkehren? Der Autor hat sich aufgrund seiner Erlebnisse in Ägypten intensiv mit der Paläo-SETI These auseinandergesetzt. Entstanden ist ein fesselnder Mystery-Thriller, der die These aufgreift und weiter spinnt. Man verschlingt 'LOST GOD' von der ersten bis zur letzten Seite.

Olivier Joliat rezensiert LOST GOD

Olivier Joliat: Journalist, Musiker

Am Anfang der Geschichte steht ein mysteriöses Relikt, das der Autor anlässlich einer Ägyptenreise zu Gesicht bekommen hat. Von den Eindrücken überwältigt, entwickelt er eine düstere Geschichte. 'LOST GOD' ist ein spannender Thriller von einem kritischen Geist.

Jürgen Mai rezensiert LOST GOD

Jürgen Mai: Regisseur, Schauspieler, Autor

'LOST GOD' ist ein intelligentes Werk. Der Autor vollbringt das Kunststück, den Leser mit emotionaler Spannung und einem Geflecht aus Cliffhangern und packenden Situationen bis zum Schluss am Lesen zu halten. Gregor Spörri erzeugt einen Mix aus Fiction und enthüllender Gegenwartsdramatik. Mehr als nur einmal verlangt er von seinen Lesern ein Denken in neuer Dimension.

Rainer Tautenhahn rezensiert LOST GOD

Rainer Tautenhahn: Modern Art Künstler

'LOST GOD' ist kein reiner Science-Fiction-Thriller. Das Buch bietet über die Fiction hinaus spannende Einblicke in hochbrisante reale Themen, mit denen wir uns (leider) früher oder später alle werden beschäftigen müssen. Neben den erfundenen Charakteren prägen auch reale Personen die tragische Geschichte. Sehr Spannend und absolut empfehlenswert!

Roland Kistner rezensiert LOST GOD

Roland Kistner: Kunstschaffender

Ein monströses Mumienteil kratzt an unserer heilen Welt. Der Autor erzählt auf unzimperliche Weise eine hochspannende Geschichte. 'LOST GOD ist schonungslose Realität verkordelt mit Fiktion, gewürzt mit einer latent im Hintergrund lauernden düsteren Botschaft.

Robert Schmid rezensiert LOST GOD

Robert M. Schmid: Krimi-Autor

'LOST GOD' ist ein Mystery-Thriller von schonungsloser Authentizität, dessen fesselnde Handlungsstränge auf ein wahrhaftig gigantisches Finale zusteuern. Während der Autor die Welt einer fiktiven Bedrohung aussetzt, führt er den Leser Seite um Seite an seine in Ägypten gemachte ungeheuerliche Entdeckung heran. Der Moment, in dem er das Geheimnis um das Relikt von Bir Hooker lüftet, wird sich mancher fragen, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

Weitere Rezensionen und Zuschriften zu LOST GOD
Zu ausschweifende Texte wurden von unserem Sachbearbeiter auf eine überschaubare Länge gekürzt, ohne dabei deren Aussage zu verändern.

Leif Inselmann schreibt: “Lost God” ist ein unkonventioneller Roman, kombiniert mit durchdachten technischen Überlegungen, Adaptionen grenzwissenschaftlicher Thesen und teils satirischer Kritik auf die heutigen sozialen Verhältnisse. Dennoch ergibt  alles ein rundes Ganzes, das den Leser bis zur dramatischen letzten Seite gespannt mitreißt. Die kurzweilige Lektüre lohnt sich auf jeden Fall für Fans von Science-Fiction und/oder gewagten Alien-Theorien.

Viktor Kubitschek schreibt: LOST GOD ist echter Pageturner. Streckenweise extrem spannend, dennoch hochinteressant und anspruchsvoll – ein Spagat, den nur wenige Autoren so gut hinbekommen. Ein MUSS für Fans harter Science-Fiction und fesselnder Mystery-Geschichten.

Leif Berg schreibt: Abermillionen Christen, Juden und Muslime warten seit 2000 Jahren sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Gottes. Doch als sich die Prophezeiung der heiligen Schriften erfüllt, bricht selbst der Papst wimmernd wie ein Kind hinter seinem Altar zusammen. Lost God: Das Jüngste Gericht – ein Apokalypse-Thriller der Sonderklasse.

Wolfgang Elbel schreibt: Ich hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Sehr anerkennenswert wie Gregor Spörri die Thesen EvD’s in einem SF-Roman zu Buche gebracht hat. Sehr dramatisch wird es zum Ende des Romans, aber es passt alles von Anfang an wie ein Zahnrad ins andere: Die tausendjährigen ungelösten Rätsel der Geschichte und die tragische Lösung derselben am Ende. Ich kann nur sagen: “Lost God” – ein Super-Buch!

Mark Schneider schreibt: Es passiert ungemein viel auf den 300 Seiten. Zahlreiche Nebengeschichten in der Geschichte, viele Schauplätze und Figuren – die Apokalypse ist schließlich kein Kammerspiel, sondern ein weltumspannendes, alles und jeden heimsuchendes, brutales Ereignis. Entsprechend schonungslos beschreibt der Autor die letzten Wochen, Tage und Stunden vor dem Jüngsten Gericht. Bei aktionsgeladenen Szenen entfaltet die vom Autor gewählte Erzählform seine volle Wirkung. Man liest nicht mehr – man nimmt Teil am Geschehen mit all seinen Sinnen. Ganz großes Kopfkino!!!

Jürgen Schachermann schreibt: Ich kenne mich von Berufs wegen recht gut aus in der Luft- und Raumfahrttechnik und kann Herrn Spörri nur gratulieren. Sein Werk “Lost God” ist hervorragend recherchiert. Am meisten fasziniert haben mich die Figuren von Ned Kelly und Wesley Parker wegen ihren Analysen zur Alaska-Sonde und dem Götterschiff. Ich lese sehr gerne Hard-Science-Fiction und wünschte mir, andere Genre-Autoren würden ebenso seriös recherchieren.

Katrin Bauer schreibt: Auch ohne ein Jünger Erich von Dänikens zu sein, muss ich anerkennen, dass der belächelten Paläo-SETI-Hypothese (Der Bibel-Gott ist Boss einer raumfahrenden Techno-Spezies, die Engel sind seine Mannschaft usw.), einige interessante Ideen zu Grunde liegen. Gregor Spörri greift diese Ideen auf und verknüpft sie auf intelligente Weise mit seinen eigenen Theorien und Fantasien. Ein wirklich außergewöhnlicher Endzeit-Thriller.

M. Wegener schreibt: Einige Spekulationen des Autors haben sich seit der Veröffentlichung seines Buchs leider bewahrheitet und ich fürchte nun, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Dieter Bartscher schreibt: Nicht selten beschleicht mich beim Lesen von Romanen das Gefühl, eine Geschichte bereits zu kennen. Beim “Verlorenen Gott” ist das völlig anders. Eines der vielseitigsten und spannendsten Bücher der letzten Jahre.

Daniel Meier schreibt: “Lost God” besticht durch eine Story, wie es sie bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Liebe zu Detail und logischer Handlung ist bemerkenswert. In der Tradition H.G. Wells dreht der Autor in seinem apokalyptischen Roman den Spiess um und überlässt die Erde einer fremden Spezies.

Jan Strengler schreibt: Ein vom Genre her schwer einzuordnender Roman ohne jeden Schnörkel. Konnte mich jeweils nur mit großer Mühe davon losreissen. Kann “Lost God” nur weiterempfehlen.

Pascal Geraldy schreibt: Ein höchst beeindruckender Roman, den ich wohl zweimal lesen muss, um komplett alles zu verstehen. Danke für diese packende Geschichte. Wann wird sie verfilmt?

Ermin Sulejmanović schreibt: Dieses Buch ist wirklich faszinierend und gehört für mich zu den Highlights. Vorallem weil der Autor absolut gnadenlos zu seinen Charakteren ist und es kein klassisches Hollywood-Ende gibt. Ich halte wenig von Literaturverfilmungen. Hier würde mich eine solche jedoch sehr interessieren.

Lars Droemer schreibt: Selten habe ich mich bei einem Roman derart gut unterhalten. Vielseitig, intelligent, frech und wahnsinnig spannend. Mein Kompliment an den Autor.

Memo schreibt: Dieses packend-grausig-geniale Werk schreit geradezu nach einer Verfilmung. Trotz der gewaltigen Untergangsszenarien aber bitte nicht Roland Emmerich, denn ‘The Lost God’ bietet sehr viel mehr als grandiose Spannung und Action.

Andrea Lipps schreibt: Eine unglaublich harte aber ehrliche Geschichte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich beim Lesen geschaudert habe.

Peter Kunz schreibt: “Lost God” ist eine Reise durch die dunkle Gegenwart in eine noch dunklere Zukunft. Unglaublich spannender Endzeit-Thriller mit sehr realitätsnahem Hintergrund. Die Götter mögen uns gnädig sein, sehen wir diese Geschichte bald auf der grossen Leinwand in 3D.

Roman Bucherer schreibt: Die Rückkehr der Götter. Wow! Gänsehaut pur! Wie gemacht für die große Leinwand!

Claude Blatter schreibt: Großartiges Kopfkino. Eindrucksvoll und spannend geschrieben. “Lost God” ist ein düsterer Science-Fiction-Roman, der nicht zuletzt dank seinen lebensechten Protagonisten voll unter die Haut geht.

Sven Brückner schreibt:  Ziemlich harte Kost, dieses Buch. Ich mag verschachtelte Storylines genauso wie wuchtige Dramatik. “Lost God” war daher genau mein Ding. Vielen Dank für die spannenden wie lehrreichen Lesestunden.

Vittoria M. schreibt: Dieses Buch ist zu vielschichtig, um es in wenigen Sätzen zu rezensieren. Egal welches Kapitel, welche Szene oder welchen Charakter man sich für eine Beurteilung heraussucht, man wird den tiefen Sinn hinter all den dramatischen Ereignissen erst dann verstehen, wenn man die letzten Seiten aufgeschlagen hat. Es gibt deshalb keine Kritik von mir, sondern nur die schlichte Empfehlung: LESEN!

Heike Bergbauer schreibt: Schonungslos, faszinierend, schockierend. Das ist auf den Punkt gebracht die Essenz des Mystery-Endzeit-Thrillers “Lost God”. Der Autor beschreibt die Geschehnisse in seinem Roman auf so reale Weise, dass es manchmal richtig weh tut beim Lesen.

Thomas Hlavacek schreibt: Packend geschrieben, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, bis ins kleinste Detail ausgeführt. Die Zeit in der wir Leben, wird uns ungeschminkt vor Augen geführt. Dazu eine Zukunftsvision, die hoffentlich so nie eintrifft. Spannung bis zum letzten Moment!

Susanna Biedermann schreibt: Manchmal nur schwer zu ertragen. Tiefe Abgründe. Zwischendurch erleichtertes Aufatmen – doch nur für einen kurzen Moment. Darauf folgt das Wiedereintauchen in die Düsternis, Schwärze, Angst … Für mich ist “Lost God” der Thriller des Jahres!

Peter Hoeft rezensiert LOST GOD

Peter Hoeft: Autor, Publizist

Was wäre, wenn die vor Jahrtausenden überall auf der Welt als Götter verehrten und gefürchteten himmlischen Wesen erneut die Erde heimsuchen würden, wie die Verfechter der Paläo-SETI These es sich vorstellen können? Wie würde sich die Menschheit verhalten? Käme es erneut zu einem Götterschock? Wie würden z.B. der US-Präsident oder der Papst reagieren? Eine spannende Frage. Was für mich den besonderen Reiz dieses wahrhaft apokalyptischen Science Fiction-Thrillers ausmacht: LOST GOD ist ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte, so sehr fesselte mich die im Stil einer Reportage geschriebene Handlung.

Floyd Varesi rezensiert LOST GOD

Floyd Varesi: Tattoo-Künster

Ein Mystery-Thriller, der das dunkle Ende der Welt in naher Zukunft prophezeit. Die Geschichte dreht sich um die Wiederkehr der biblischen Götter und Engel aus Sicht der Prä-Astronautik. Das Buch bietet aber noch viel mehr: Ein Raumfahrt-Abenteuer, eine düstere Version zum islamistischen Terror u.a.m. Das Lesen hat mir richtig Spaß gemacht, denn ich liebe mit Überraschungen und Verknüpfungen gespickte Storys. Sehr spannend auch der Anfang des Buchs, in dem der Autor von seiner unglaublichen Entdeckung in Ägypten erzählt und diesen (realen) Teil dann geschickt in das weitere (fiktive) Geschehen einarbeitet. 'LOST GOD' hat sich wie ein apokalyptisches Fegefeuer tief in mein Bewusstsein eingegraben.

Peter Slesaczeck rezensiert LOST GOD

Peter Slesaczeck: Geologe

Als Anhänger und Verfechter eines außerirdischen Eingriffes auf Erden beschäftige ich mich seit langem dank von Däniken und Mysteries mit dieser Thematik. Ich konnte diesen Mystery-SF-Thriller nicht aus der Hand legen. Clever wurde mit gesicherten Fakten, gründlichen Recherchen und viel Grundwissen durchgängig Spannung aufgebaut. Gregor Spörris logische Schlussfolgerungen - Ergebnis von Faktenvermittlung und schriftstellerischer Freiheit, von Realitäten auf Erden und Fiktion - führen zwangsläufig zu diesem Ergebnis. Soweit habe ich nie zu denken gewagt! Ein tolles Buch, das zu einer weiteren Beschäftigung mit diesem Thema geradezu herausfordert!

Pascal Brun rezensiert LOST GOD

Pascal Brun: Visual Designer

Auf das heutige Zeitgeschehen aktualisiert, bietet der neue 'LOST GOD' wiederum sehr viel Nervenkitzel und glänzt mit kritischen philosophischen Aussagen und gut recherchierten, wenn auch äußerst gewagten Thesen zur Existenz eines höheren Wesens namens Ha-Schem Ha-Mephorasch und seiner Schöpfung: Mensch. Der Autor schafft es im aktuellen Werk, die Dramaturgie noch einmal zu steigern und das Ende so spannend zu gestalten, dass man sich automatisch eine Fortsetzung wünscht.

Klemens Niklaus Trenkle rezensiert LOST GOD

Klemens Niklaus Trenkle: Filmschaffender, Schauspieler

Gregor Spörris Endzeitopus 'LOST GOD - Das Jüngste Gericht' liest sich beinah wie ein Drehbuch zu einem furchteinflößenden, apokalyptischen Blockbuster. Die Geschichte ist äußerst interessant, reich an Details, für dieses Genre durchaus anspruchsvoll und vor allem spannend bis zum Ende. Die Figuren berühren einen und agieren authentisch. Unbequeme Wahrheiten werden schonungslos offengelegt. Die verschiedenen Handlungsstränge erzeugen beim Lesen großartige Bilder im Kopf. Ein fantastischer Stoff, der sich hervorragend zum Verfilmen eignet.

Julian von Heyl rezensiert LOST GOD

Julian von Heyl: Lektor von Lost God

Eine wirklich spannende Lektüre – Lost God hat mich beeindruckt. Spielerisch werden biblische Erzählungen und Mythen zu einer fantasievollen Chronik des Weltuntergangs verknüpft. Auf der Seite der Fakten muss man zwar einiges schlucken; andererseits war ich oft amüsiert darüber, wie genau die Fragen, die ich mir beim Lesen gestellt habe, wenig später beantwortet wurden. Fesselnd vor allem das Ende, welches mit einer offenen Andeutung verbleibt, die dem insgesamt düsteren Werk doch noch eine versöhnliche Note verleiht.

Thorsten Hoth rezensiert LOST GOD

Thorsten Hoth: Dozent, Schauspieler, Drehbuchautor

Vor 30 Jahren bekam Gregor Spörri in Ägypten ein mysteriöses Relikt zu Gesicht. Seither kehrt er für Recherchen immer wieder ins Land der Pharaonen zurück. Als Hobby-Forscher wird er in akademischen Kreisen belächelt, also entschließt er sich, seine Erkenntnisse in einem Roman zu verarbeiten. Spörri vermischt seine Ideen und Fantasien gekonnt mit etabliertem Wissen und Themen des aktuellen Zeitgeschehens. 'LOST GOD' ist ein spannungsgeladener Mystery-Thriller, der wie geschaffen ist für die große Leinwand. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Autor das Skipt zum Roman zu verfassen.

Luc Bürgin rezensiert LOST GOD

Luc Bürgin: Journalist, Autor

Was hat ein arabischer Halbmond auf einem UFO zu suchen? Und was hat Erich von Däniken im Office von Donald Trump verloren? Optimisten sollten die Hände von diesem Buch lassen. Denn der Autor Gregor Spörri hält uns "Menschenaffen" gnadenlos den Spiegel vor. 'LOST GOD' ebenso futuristischer wie realitätsnaher Mystery-Thriller, der den Sternen ihren romantischen Glanz raubt.

Katja Arnold rezensiert LOST GOD

Katja Arnold: Innenarchitektin

Als Rezensentin konnte ich den neu lancierten Mystery-Thriller im vorab lesen. Im Zentrum der Geschichte steht nach wie vor die Apokalypse. Spörri hat die Kritiken zur Erstausgabe (2012) ernst genommen und seinem Werk inhaltlich wie sprachlich ein gründliches Lifting verpasst. Der neue 'LOST GOD' geht vertieft auf die Paläo-SETI-These ein und liefert interessante Spekulationen zu den ominösen Greys. Durch den Auftritt realer Figuren gewinnt der sehr nah am aktuellen Zeitgeschehen orientierte Roman zusätzlich an Authentizität. Spörri hat den Hauptfiguren auch mehr Platz und Tiefe verliehen. Das abrupte Ende (2012) wurde weitergesponnen und durch einige spannende Aspekte erweitert.

Kai Lüftner rezensiert LOST GOD

Kai Lüftner: Autor, Musiker, Regisseur, Produzent

'LOST GOD' ist eine opulente, cineastische, amerikanisch angehauchte Abenteuer-Doku-Fiction. Großartig! Frank Schätzing und David Baldacci lassen grüßen.

Marc Peschke rezensiert LOST GOD

Marc Peschke: Kunsthistoriker, Texter, Fotokünstler

'LOST GOD' ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Gregor Spörris Werk ist düster und fesselnd. Der faszinierende Schluss ist schlichtweg grandios. Der Leser glaubt dem Autor, dass diese dunkle beklemmende Geschichte jederzeit passieren könnte.

Verena Wolf rezensiert LOST GOD

Verena Wolf: Marketingmanagerin

Ein Mystery-Endzeit-Roman ohne Kitsch und Zuckerguss. 'LOST GOD' ist ein erbarmungsloses SciFi-Abenteuer, das nie langweilt. Beim Lesen spürt man das Herzblut des Autors an seiner Geschichte, die dem Untertitel „der Jüngste Tag“ bis zum Ende treu bleibt.

Roberto Cancellara rezensiert LOST GOD

Roberto Cancellara: Filmschaffender

Ein Schweizer Schriftsteller, der sich mit bekannten Autoren durchaus messen kann. Als ich 'LOST GOD' las, spielte sich in meinem Kopf gleichsam der Film dazu ab. Spörri versteht es, seine sorgfältig recherchierte Story in einer sehr starken visuellen Sprache zu erzählen. Die Themen sind hochaktuell und treffen den Zeitgeist.

Michael Bruttel rezensiert LOST GOD

Michael Bruttel: Physiker, Raumfahrtexperte

Aus sorgfältig recherchierten Fakten entwickelt der Autor eine beängstigende Geschichte mit fließendem Übergang von aktueller Realität hin zur Science-Fiction. Trotz dramatischer, teilweise apokalyptischer Schilderungen, fehlt es nicht an wohldosiert eingestreutem Humor und bitterer Ironie. 'LOST GOD' ist packend und spannend bis zur letzten Zeile!

Gisela Ermel rezensiert LOST GOD

Gisela Ermel: Paläo-SETI-Forscherin

Hat die Bibel doch Recht mit ihrer Behauptung, die Himmelssöhne (Engel) hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen? Werden die Götter dereinst wiederkehren? Der Autor hat sich aufgrund seiner Erlebnisse in Ägypten intensiv mit der Paläo-SETI These auseinandergesetzt. Entstanden ist ein fesselnder Mystery-Thriller, der die These aufgreift und weiter spinnt. Man verschlingt 'LOST GOD' von der ersten bis zur letzten Seite.

Olivier Joliat rezensiert LOST GOD

Olivier Joliat: Journalist, Musiker

Am Anfang der Geschichte steht ein mysteriöses Relikt, das der Autor anlässlich einer Ägyptenreise zu Gesicht bekommen hat. Von den Eindrücken überwältigt, entwickelt er eine düstere Geschichte. 'LOST GOD' ist ein spannender Thriller von einem kritischen Geist.

Jürgen Mai rezensiert LOST GOD

Jürgen Mai: Regisseur, Schauspieler, Autor

'LOST GOD' ist ein intelligentes Werk. Der Autor vollbringt das Kunststück, den Leser mit emotionaler Spannung und einem Geflecht aus Cliffhangern und packenden Situationen bis zum Schluss am Lesen zu halten. Gregor Spörri erzeugt einen Mix aus Fiction und enthüllender Gegenwartsdramatik. Mehr als nur einmal verlangt er von seinen Lesern ein Denken in neuer Dimension.

Rainer Tautenhahn rezensiert LOST GOD

Rainer Tautenhahn: Modern Art Künstler

'LOST GOD' ist kein reiner Science-Fiction-Thriller. Das Buch bietet über die Fiction hinaus spannende Einblicke in hochbrisante reale Themen, mit denen wir uns (leider) früher oder später alle werden beschäftigen müssen. Neben den erfundenen Charakteren prägen auch reale Personen die tragische Geschichte. Sehr Spannend und absolut empfehlenswert!

Roland Kistner rezensiert LOST GOD

Roland Kistner: Kunstschaffender

Ein monströses Mumienteil kratzt an unserer heilen Welt. Der Autor erzählt auf unzimperliche Weise eine hochspannende Geschichte. 'LOST GOD ist schonungslose Realität verkordelt mit Fiktion, gewürzt mit einer latent im Hintergrund lauernden düsteren Botschaft.

Robert Schmid rezensiert LOST GOD

Robert M. Schmid: Krimi-Autor

'LOST GOD' ist ein Mystery-Thriller von schonungsloser Authentizität, dessen fesselnde Handlungsstränge auf ein wahrhaftig gigantisches Finale zusteuern. Während der Autor die Welt einer fiktiven Bedrohung aussetzt, führt er den Leser Seite um Seite an seine in Ägypten gemachte ungeheuerliche Entdeckung heran. Der Moment, in dem er das Geheimnis um das Relikt von Bir Hooker lüftet, wird sich mancher fragen, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

Weitere Rezensionen und Zuschriften von Lesern 
Lange, ausschweifende Texte wurden vom Admin. gekürzt, ohne dabei die Aussage zu verändern.

Viktor Kubitschek schreibt: LOST GOD ist echter Pageturner. Streckenweise extrem spannend, dennoch hochinteressant und anspruchsvoll – ein Spagat, den nur wenige Autoren so gut hinbekommen. Ein MUSS für Fans harter Science-Fiction und fesselnder Mystery-Geschichten.

Leif Berg schreibt: Abermillionen Christen, Juden und Muslime warten seit 2000 Jahren sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Gottes. Doch als sich die Prophezeiung der heiligen Schriften erfüllt, bricht selbst der Papst wimmernd wie ein Kind hinter seinem Altar zusammen. Lost God: Das Jüngste Gericht – ein Apokalypse-Thriller der Sonderklasse.

Wolfgang Elbel schreibt: Ich hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Sehr anerkennenswert wie Gregor Spörri die Thesen EvD’s in einem SF-Roman zu Buche gebracht hat. Sehr dramatisch wird es zum Ende des Romans, aber es passt alles von Anfang an wie ein Zahnrad ins andere: Die tausendjährigen ungelösten Rätsel der Geschichte und die tragische Lösung derselben am Ende. Ich kann nur sagen: “Lost God” – ein Super-Buch!

Mark Schneider schreibt: Es passiert ungemein viel auf den 300 Seiten. Zahlreiche Nebengeschichten in der Geschichte, viele Schauplätze und Figuren – die Apokalypse ist schließlich kein Kammerspiel, sondern ein weltumspannendes, alles und jeden heimsuchendes, brutales Ereignis. Entsprechend schonungslos beschreibt der Autor die letzten Wochen, Tage und Stunden vor dem Jüngsten Gericht. Bei aktionsgeladenen Szenen entfaltet die vom Autor gewählte Erzählform seine volle Wirkung. Man liest nicht mehr – man nimmt Teil am Geschehen mit all seinen Sinnen. Ganz großes Kopfkino!!!

Jürgen Schachermann schreibt: Ich kenne mich von Berufs wegen recht gut aus in der Luft- und Raumfahrttechnik und kann Herrn Spörri nur gratulieren. Sein Werk “Lost God” ist hervorragend recherchiert. Am meisten fasziniert haben mich die Figuren von Ned Kelly und Wesley Parker wegen ihren Analysen zur Alaska-Sonde und dem Götterschiff. Ich lese sehr gerne Hard-Science-Fiction und wünschte mir, andere Genre-Autoren würden ebenso seriös recherchieren.

Katrin Bauer schreibt: Auch ohne ein Jünger Erich von Dänikens zu sein, muss ich anerkennen, dass der belächelten Paläo-SETI-Hypothese (Der Bibel-Gott ist Boss einer raumfahrenden Techno-Spezies, die Engel sind seine Mannschaft usw.), einige interessante Ideen zu Grunde liegen. Gregor Spörri greift diese Ideen auf und verknüpft sie auf intelligente Weise mit seinen eigenen Theorien und Fantasien. Ein wirklich außergewöhnlicher Endzeit-Thriller.

M. Wegener schreibt: Einige Spekulationen des Autors haben sich seit der Veröffentlichung seines Buchs leider bewahrheitet und ich fürchte nun, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Dieter Bartscher schreibt: Nicht selten beschleicht mich beim Lesen von Romanen das Gefühl, eine Geschichte bereits zu kennen. Beim “Verlorenen Gott” ist das völlig anders. Eines der vielseitigsten und spannendsten Bücher der letzten Jahre.

Daniel Meier schreibt: “Lost God” besticht durch eine Story, wie es sie bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Liebe zu Detail und logischer Handlung ist bemerkenswert. In der Tradition H.G. Wells dreht der Autor in seinem apokalyptischen Roman den Spiess um und überlässt die Erde einer fremden Spezies.

Jan Strengler schreibt: Ein vom Genre her schwer einzuordnender Roman ohne jeden Schnörkel. Konnte mich jeweils nur mit großer Mühe davon losreissen. Kann “Lost God” nur weiterempfehlen.

Pascal Geraldy schreibt: Ein höchst beeindruckender Roman, den ich wohl zweimal lesen muss, um komplett alles zu verstehen. Danke für diese packende Geschichte. Wann wird sie verfilmt?

Ermin Sulejmanović schreibt: Dieses Buch ist wirklich faszinierend und gehört für mich zu den Highlights. Vorallem weil der Autor absolut gnadenlos zu seinen Charakteren ist und es kein klassisches Hollywood-Ende gibt. Ich halte wenig von Literaturverfilmungen. Hier würde mich eine solche jedoch sehr interessieren.

Lars Droemer schreibt: Selten habe ich mich bei einem Roman derart gut unterhalten. Vielseitig, intelligent, frech und wahnsinnig spannend. Mein Kompliment an den Autor.

Memo schreibt: Dieses packend-grausig-geniale Werk schreit geradezu nach einer Verfilmung. Trotz der gewaltigen Untergangsszenarien aber bitte nicht Roland Emmerich, denn ‘The Lost God’ bietet sehr viel mehr als grandiose Spannung und Action.

Andrea Lipps schreibt: Eine unglaublich harte aber ehrliche Geschichte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich beim Lesen geschaudert habe.

Peter Kunz schreibt: “Lost God” ist eine Reise durch die dunkle Gegenwart in eine noch dunklere Zukunft. Unglaublich spannender Endzeit-Thriller mit sehr realitätsnahem Hintergrund. Die Götter mögen uns gnädig sein, sehen wir diese Geschichte bald auf der grossen Leinwand in 3D.

Roman Bucherer schreibt: Die Rückkehr der Götter. Wow! Gänsehaut pur! Wie gemacht für die große Leinwand!

Claude Blatter schreibt: Großartiges Kopfkino. Eindrucksvoll und spannend geschrieben. “Lost God” ist ein düsterer Science-Fiction-Roman, der nicht zuletzt dank seinen lebensechten Protagonisten voll unter die Haut geht.

Sven Brückner schreibt:  Ziemlich harte Kost, dieses Buch. Ich mag verschachtelte Storylines genauso wie wuchtige Dramatik. “Lost God” war daher genau mein Ding. Vielen Dank für die spannenden wie lehrreichen Lesestunden.

Vittoria M. schreibt: Dieses Buch ist zu vielschichtig, um es in wenigen Sätzen zu rezensieren. Egal welches Kapitel, welche Szene oder welchen Charakter man sich für eine Beurteilung heraussucht, man wird den tiefen Sinn hinter all den dramatischen Ereignissen erst dann verstehen, wenn man die letzten Seiten aufgeschlagen hat. Es gibt deshalb keine Kritik von mir, sondern nur die schlichte Empfehlung: LESEN!

Heike Bergbauer schreibt: Schonungslos, faszinierend, schockierend. Das ist auf den Punkt gebracht die Essenz des Mystery-Endzeit-Thrillers “Lost God”. Der Autor beschreibt die Geschehnisse in seinem Roman auf so reale Weise, dass es manchmal richtig weh tut beim Lesen.

Thomas Hlavacek schreibt: Packend geschrieben, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, bis ins kleinste Detail ausgeführt. Die Zeit in der wir Leben, wird uns ungeschminkt vor Augen geführt. Dazu eine Zukunftsvision, die hoffentlich so nie eintrifft. Spannung bis zum letzten Moment!

Susanna Biedermann schreibt: Manchmal nur schwer zu ertragen. Tiefe Abgründe. Zwischendurch erleichtertes Aufatmen – doch nur für einen kurzen Moment. Darauf folgt das Wiedereintauchen in die Düsternis, Schwärze, Angst … Für mich ist “Lost God” der Thriller des Jahres!

Peter Hoeft rezensiert LOST GOD

Peter Hoeft: Autor, Publizist

Was wäre, wenn die vor Jahrtausenden überall auf der Welt als Götter verehrten und gefürchteten himmlischen Wesen erneut die Erde heimsuchen würden, wie die Verfechter der Paläo-SETI These es sich vorstellen können? Wie würde sich die Menschheit verhalten? Käme es erneut zu einem Götterschock? Wie würden z.B. der US-Präsident oder der Papst reagieren? Eine spannende Frage. Was für mich den besonderen Reiz dieses wahrhaft apokalyptischen Science Fiction-Thrillers ausmacht: LOST GOD ist ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte, so sehr fesselte mich die im Stil einer Reportage geschriebene Handlung.

Floyd Varesi rezensiert LOST GOD

Floyd Varesi: Tattoo-Künster

Ein Mystery-Thriller, der das dunkle Ende der Welt in naher Zukunft prophezeit. Die Geschichte dreht sich um die Wiederkehr der biblischen Götter und Engel aus Sicht der Prä-Astronautik. Das Buch bietet aber noch viel mehr: Ein Raumfahrt-Abenteuer, eine düstere Version zum islamistischen Terror u.a.m. Das Lesen hat mir richtig Spaß gemacht, denn ich liebe mit Überraschungen und Verknüpfungen gespickte Storys. Sehr spannend auch der Anfang des Buchs, in dem der Autor von seiner unglaublichen Entdeckung in Ägypten erzählt und diesen (realen) Teil dann geschickt in das weitere (fiktive) Geschehen einarbeitet. 'LOST GOD' hat sich wie ein apokalyptisches Fegefeuer tief in mein Bewusstsein eingegraben.

Peter Slesaczeck rezensiert LOST GOD

Peter Slesaczeck: Geologe

Als Anhänger und Verfechter eines außerirdischen Eingriffes auf Erden beschäftige ich mich seit langem dank von Däniken und Mysteries mit dieser Thematik. Ich konnte diesen Mystery-SF-Thriller nicht aus der Hand legen. Clever wurde mit gesicherten Fakten, gründlichen Recherchen und viel Grundwissen durchgängig Spannung aufgebaut. Gregor Spörris logische Schlussfolgerungen - Ergebnis von Faktenvermittlung und schriftstellerischer Freiheit, von Realitäten auf Erden und Fiktion - führen zwangsläufig zu diesem Ergebnis. Soweit habe ich nie zu denken gewagt! Ein tolles Buch, das zu einer weiteren Beschäftigung mit diesem Thema geradezu herausfordert!

Pascal Brun rezensiert LOST GOD

Pascal Brun: Visual Designer

Auf das heutige Zeitgeschehen aktualisiert, bietet der neue 'LOST GOD' wiederum sehr viel Nervenkitzel und glänzt mit kritischen philosophischen Aussagen und gut recherchierten, wenn auch äußerst gewagten Thesen zur Existenz eines höheren Wesens namens Ha-Schem Ha-Mephorasch und seiner Schöpfung: Mensch. Der Autor schafft es im aktuellen Werk, die Dramaturgie noch einmal zu steigern und das Ende so spannend zu gestalten, dass man sich automatisch eine Fortsetzung wünscht.

Klemens Niklaus Trenkle rezensiert LOST GOD

Klemens Niklaus Trenkle: Filmschaffender, Schauspieler

Gregor Spörris Endzeitopus 'LOST GOD - Das Jüngste Gericht' liest sich beinah wie ein Drehbuch zu einem furchteinflößenden, apokalyptischen Blockbuster. Die Geschichte ist äußerst interessant, reich an Details, für dieses Genre durchaus anspruchsvoll und vor allem spannend bis zum Ende. Die Figuren berühren einen und agieren authentisch. Unbequeme Wahrheiten werden schonungslos offengelegt. Die verschiedenen Handlungsstränge erzeugen beim Lesen großartige Bilder im Kopf. Ein fantastischer Stoff, der sich hervorragend zum Verfilmen eignet.

Julian von Heyl rezensiert LOST GOD

Julian von Heyl: Lektor von Lost God

Eine wirklich spannende Lektüre – Lost God hat mich beeindruckt. Spielerisch werden biblische Erzählungen und Mythen zu einer fantasievollen Chronik des Weltuntergangs verknüpft. Auf der Seite der Fakten muss man zwar einiges schlucken; andererseits war ich oft amüsiert darüber, wie genau die Fragen, die ich mir beim Lesen gestellt habe, wenig später beantwortet wurden. Fesselnd vor allem das Ende, welches mit einer offenen Andeutung verbleibt, die dem insgesamt düsteren Werk doch noch eine versöhnliche Note verleiht.

Thorsten Hoth rezensiert LOST GOD

Thorsten Hoth: Dozent, Schauspieler, Drehbuchautor

Vor 30 Jahren bekam Gregor Spörri in Ägypten ein mysteriöses Relikt zu Gesicht. Seither kehrt er für Recherchen immer wieder ins Land der Pharaonen zurück. Als Hobby-Forscher wird er in akademischen Kreisen belächelt, also entschließt er sich, seine Erkenntnisse in einem Roman zu verarbeiten. Spörri vermischt seine Ideen und Fantasien gekonnt mit etabliertem Wissen und Themen des aktuellen Zeitgeschehens. 'LOST GOD' ist ein spannungsgeladener Mystery-Thriller, der wie geschaffen ist für die große Leinwand. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Autor das Skipt zum Roman zu verfassen.

Luc Bürgin rezensiert LOST GOD

Luc Bürgin: Journalist, Autor

Was hat ein arabischer Halbmond auf einem UFO zu suchen? Und was hat Erich von Däniken im Office von Donald Trump verloren? Optimisten sollten die Hände von diesem Buch lassen. Denn der Autor Gregor Spörri hält uns "Menschenaffen" gnadenlos den Spiegel vor. 'LOST GOD' ebenso futuristischer wie realitätsnaher Mystery-Thriller, der den Sternen ihren romantischen Glanz raubt.

Katja Arnold rezensiert LOST GOD

Katja Arnold: Innenarchitektin

Als Rezensentin konnte ich den neu lancierten Mystery-Thriller im vorab lesen. Im Zentrum der Geschichte steht nach wie vor die Apokalypse. Spörri hat die Kritiken zur Erstausgabe (2012) ernst genommen und seinem Werk inhaltlich wie sprachlich ein gründliches Lifting verpasst. Der neue 'LOST GOD' geht vertieft auf die Paläo-SETI-These ein und liefert interessante Spekulationen zu den ominösen Greys. Durch den Auftritt realer Figuren gewinnt der sehr nah am aktuellen Zeitgeschehen orientierte Roman zusätzlich an Authentizität. Spörri hat den Hauptfiguren auch mehr Platz und Tiefe verliehen. Das abrupte Ende (2012) wurde weitergesponnen und durch einige spannende Aspekte erweitert.

Kai Lüftner rezensiert LOST GOD

Kai Lüftner: Autor, Musiker, Regisseur, Produzent

'LOST GOD' ist eine opulente, cineastische, amerikanisch angehauchte Abenteuer-Doku-Fiction. Großartig! Frank Schätzing und David Baldacci lassen grüßen.

Marc Peschke rezensiert LOST GOD

Marc Peschke: Kunsthistoriker, Texter, Fotokünstler

'LOST GOD' ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Gregor Spörris Werk ist düster und fesselnd. Der faszinierende Schluss ist schlichtweg grandios. Der Leser glaubt dem Autor, dass diese dunkle beklemmende Geschichte jederzeit passieren könnte.

Verena Wolf rezensiert LOST GOD

Verena Wolf: Marketingmanagerin

Ein Mystery-Endzeit-Roman ohne Kitsch und Zuckerguss. 'LOST GOD' ist ein erbarmungsloses SciFi-Abenteuer, das nie langweilt. Beim Lesen spürt man das Herzblut des Autors an seiner Geschichte, die dem Untertitel „der Jüngste Tag“ bis zum Ende treu bleibt.

Roberto Cancellara rezensiert LOST GOD

Roberto Cancellara: Filmschaffender

Ein Schweizer Schriftsteller, der sich mit bekannten Autoren durchaus messen kann. Als ich 'LOST GOD' las, spielte sich in meinem Kopf gleichsam der Film dazu ab. Spörri versteht es, seine sorgfältig recherchierte Story in einer sehr starken visuellen Sprache zu erzählen. Die Themen sind hochaktuell und treffen den Zeitgeist.

Michael Bruttel rezensiert LOST GOD

Michael Bruttel: Physiker, Raumfahrtexperte

Aus sorgfältig recherchierten Fakten entwickelt der Autor eine beängstigende Geschichte mit fließendem Übergang von aktueller Realität hin zur Science-Fiction. Trotz dramatischer, teilweise apokalyptischer Schilderungen, fehlt es nicht an wohldosiert eingestreutem Humor und bitterer Ironie. 'LOST GOD' ist packend und spannend bis zur letzten Zeile!

Gisela Ermel rezensiert LOST GOD

Gisela Ermel: Paläo-SETI-Forscherin

Hat die Bibel doch Recht mit ihrer Behauptung, die Himmelssöhne (Engel) hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen? Werden die Götter dereinst wiederkehren? Der Autor hat sich aufgrund seiner Erlebnisse in Ägypten intensiv mit der Paläo-SETI These auseinandergesetzt. Entstanden ist ein fesselnder Mystery-Thriller, der die These aufgreift und weiter spinnt. Man verschlingt 'LOST GOD' von der ersten bis zur letzten Seite.

Olivier Joliat rezensiert LOST GOD

Olivier Joliat: Journalist, Musiker

Am Anfang der Geschichte steht ein mysteriöses Relikt, das der Autor anlässlich einer Ägyptenreise zu Gesicht bekommen hat. Von den Eindrücken überwältigt, entwickelt er eine düstere Geschichte. 'LOST GOD' ist ein spannender Thriller von einem kritischen Geist.

Jürgen Mai rezensiert LOST GOD

Jürgen Mai: Regisseur, Schauspieler, Autor

'LOST GOD' ist ein intelligentes Werk. Der Autor vollbringt das Kunststück, den Leser mit emotionaler Spannung und einem Geflecht aus Cliffhangern und packenden Situationen bis zum Schluss am Lesen zu halten. Gregor Spörri erzeugt einen Mix aus Fiction und enthüllender Gegenwartsdramatik. Mehr als nur einmal verlangt er von seinen Lesern ein Denken in neuer Dimension.

Rainer Tautenhahn rezensiert LOST GOD

Rainer Tautenhahn: Modern Art Künstler

'LOST GOD' ist kein reiner Science-Fiction-Thriller. Das Buch bietet über die Fiction hinaus spannende Einblicke in hochbrisante reale Themen, mit denen wir uns (leider) früher oder später alle werden beschäftigen müssen. Neben den erfundenen Charakteren prägen auch reale Personen die tragische Geschichte. Sehr Spannend und absolut empfehlenswert!

Roland Kistner rezensiert LOST GOD

Roland Kistner: Kunstschaffender

Ein monströses Mumienteil kratzt an unserer heilen Welt. Der Autor erzählt auf unzimperliche Weise eine hochspannende Geschichte. 'LOST GOD ist schonungslose Realität verkordelt mit Fiktion, gewürzt mit einer latent im Hintergrund lauernden düsteren Botschaft.

Robert Schmid rezensiert LOST GOD

Robert M. Schmid: Krimi-Autor

'LOST GOD' ist ein Mystery-Thriller von schonungsloser Authentizität, dessen fesselnde Handlungsstränge auf ein wahrhaftig gigantisches Finale zusteuern. Während der Autor die Welt einer fiktiven Bedrohung aussetzt, führt er den Leser Seite um Seite an seine in Ägypten gemachte ungeheuerliche Entdeckung heran. Der Moment, in dem er das Geheimnis um das Relikt von Bir Hooker lüftet, wird sich mancher fragen, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

Weitere Rezensionen und Zuschriften von Lesern 
Lange, ausschweifende Texte wurden vom Admin. gekürzt, ohne dabei die Aussage zu verändern.

Viktor Kubitschek schreibt: LOST GOD ist echter Pageturner. Streckenweise extrem spannend, dennoch hochinteressant und anspruchsvoll – ein Spagat, den nur wenige Autoren so gut hinbekommen. Ein MUSS für Fans harter Science-Fiction und fesselnder Mystery-Geschichten.

Leif Berg schreibt: Abermillionen Christen, Juden und Muslime warten seit 2000 Jahren sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Gottes. Doch als sich die Prophezeiung der heiligen Schriften erfüllt, bricht selbst der Papst wimmernd wie ein Kind hinter seinem Altar zusammen. Lost God: Das Jüngste Gericht – ein Apokalypse-Thriller der Sonderklasse.

Wolfgang Elbel schreibt: Ich hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Sehr anerkennenswert wie Gregor Spörri die Thesen EvD’s in einem SF-Roman zu Buche gebracht hat. Sehr dramatisch wird es zum Ende des Romans, aber es passt alles von Anfang an wie ein Zahnrad ins andere: Die tausendjährigen ungelösten Rätsel der Geschichte und die tragische Lösung derselben am Ende. Ich kann nur sagen: “Lost God” – ein Super-Buch!

Mark Schneider schreibt: Es passiert ungemein viel auf den 300 Seiten. Zahlreiche Nebengeschichten in der Geschichte, viele Schauplätze und Figuren – die Apokalypse ist schließlich kein Kammerspiel, sondern ein weltumspannendes, alles und jeden heimsuchendes, brutales Ereignis. Entsprechend schonungslos beschreibt der Autor die letzten Wochen, Tage und Stunden vor dem Jüngsten Gericht. Bei aktionsgeladenen Szenen entfaltet die vom Autor gewählte Erzählform seine volle Wirkung. Man liest nicht mehr – man nimmt Teil am Geschehen mit all seinen Sinnen. Ganz großes Kopfkino!!!

Jürgen Schachermann schreibt: Ich kenne mich von Berufs wegen recht gut aus in der Luft- und Raumfahrttechnik und kann Herrn Spörri nur gratulieren. Sein Werk “Lost God” ist hervorragend recherchiert. Am meisten fasziniert haben mich die Figuren von Ned Kelly und Wesley Parker wegen ihren Analysen zur Alaska-Sonde und dem Götterschiff. Ich lese sehr gerne Hard-Science-Fiction und wünschte mir, andere Genre-Autoren würden ebenso seriös recherchieren.

Katrin Bauer schreibt: Auch ohne ein Jünger Erich von Dänikens zu sein, muss ich anerkennen, dass der belächelten Paläo-SETI-Hypothese (Der Bibel-Gott ist Boss einer raumfahrenden Techno-Spezies, die Engel sind seine Mannschaft usw.), einige interessante Ideen zu Grunde liegen. Gregor Spörri greift diese Ideen auf und verknüpft sie auf intelligente Weise mit seinen eigenen Theorien und Fantasien. Ein wirklich außergewöhnlicher Endzeit-Thriller.

M. Wegener schreibt: Einige Spekulationen des Autors haben sich seit der Veröffentlichung seines Buchs leider bewahrheitet und ich fürchte nun, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Dieter Bartscher schreibt: Nicht selten beschleicht mich beim Lesen von Romanen das Gefühl, eine Geschichte bereits zu kennen. Beim “Verlorenen Gott” ist das völlig anders. Eines der vielseitigsten und spannendsten Bücher der letzten Jahre.

Daniel Meier schreibt: “Lost God” besticht durch eine Story, wie es sie bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Liebe zu Detail und logischer Handlung ist bemerkenswert. In der Tradition H.G. Wells dreht der Autor in seinem apokalyptischen Roman den Spiess um und überlässt die Erde einer fremden Spezies.

Jan Strengler schreibt: Ein vom Genre her schwer einzuordnender Roman ohne jeden Schnörkel. Konnte mich jeweils nur mit großer Mühe davon losreissen. Kann “Lost God” nur weiterempfehlen.

Pascal Geraldy schreibt: Ein höchst beeindruckender Roman, den ich wohl zweimal lesen muss, um komplett alles zu verstehen. Danke für diese packende Geschichte. Wann wird sie verfilmt?

Ermin Sulejmanović schreibt: Dieses Buch ist wirklich faszinierend und gehört für mich zu den Highlights. Vorallem weil der Autor absolut gnadenlos zu seinen Charakteren ist und es kein klassisches Hollywood-Ende gibt. Ich halte wenig von Literaturverfilmungen. Hier würde mich eine solche jedoch sehr interessieren.

Lars Droemer schreibt: Selten habe ich mich bei einem Roman derart gut unterhalten. Vielseitig, intelligent, frech und wahnsinnig spannend. Mein Kompliment an den Autor.

Memo schreibt: Dieses packend-grausig-geniale Werk schreit geradezu nach einer Verfilmung. Trotz der gewaltigen Untergangsszenarien aber bitte nicht Roland Emmerich, denn ‘The Lost God’ bietet sehr viel mehr als grandiose Spannung und Action.

Andrea Lipps schreibt: Eine unglaublich harte aber ehrliche Geschichte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich beim Lesen geschaudert habe.

Peter Kunz schreibt: “Lost God” ist eine Reise durch die dunkle Gegenwart in eine noch dunklere Zukunft. Unglaublich spannender Endzeit-Thriller mit sehr realitätsnahem Hintergrund. Die Götter mögen uns gnädig sein, sehen wir diese Geschichte bald auf der grossen Leinwand in 3D.

Roman Bucherer schreibt: Die Rückkehr der Götter. Wow! Gänsehaut pur! Wie gemacht für die große Leinwand!

Claude Blatter schreibt: Großartiges Kopfkino. Eindrucksvoll und spannend geschrieben. “Lost God” ist ein düsterer Science-Fiction-Roman, der nicht zuletzt dank seinen lebensechten Protagonisten voll unter die Haut geht.

Sven Brückner schreibt:  Ziemlich harte Kost, dieses Buch. Ich mag verschachtelte Storylines genauso wie wuchtige Dramatik. “Lost God” war daher genau mein Ding. Vielen Dank für die spannenden wie lehrreichen Lesestunden.

Vittoria M. schreibt: Dieses Buch ist zu vielschichtig, um es in wenigen Sätzen zu rezensieren. Egal welches Kapitel, welche Szene oder welchen Charakter man sich für eine Beurteilung heraussucht, man wird den tiefen Sinn hinter all den dramatischen Ereignissen erst dann verstehen, wenn man die letzten Seiten aufgeschlagen hat. Es gibt deshalb keine Kritik von mir, sondern nur die schlichte Empfehlung: LESEN!

Heike Bergbauer schreibt: Schonungslos, faszinierend, schockierend. Das ist auf den Punkt gebracht die Essenz des Mystery-Endzeit-Thrillers “Lost God”. Der Autor beschreibt die Geschehnisse in seinem Roman auf so reale Weise, dass es manchmal richtig weh tut beim Lesen.

Thomas Hlavacek schreibt: Packend geschrieben, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, bis ins kleinste Detail ausgeführt. Die Zeit in der wir Leben, wird uns ungeschminkt vor Augen geführt. Dazu eine Zukunftsvision, die hoffentlich so nie eintrifft. Spannung bis zum letzten Moment!

Susanna Biedermann schreibt: Manchmal nur schwer zu ertragen. Tiefe Abgründe. Zwischendurch erleichtertes Aufatmen – doch nur für einen kurzen Moment. Darauf folgt das Wiedereintauchen in die Düsternis, Schwärze, Angst … Für mich ist “Lost God” der Thriller des Jahres!

Peter Hoeft rezensiert LOST GOD

Peter Hoeft: Autor, Publizist

Was wäre, wenn die vor Jahrtausenden überall auf der Welt als Götter verehrten und gefürchteten himmlischen Wesen erneut die Erde heimsuchen würden, wie die Verfechter der Paläo-SETI These es sich vorstellen können? Wie würde sich die Menschheit verhalten? Käme es erneut zu einem Götterschock? Wie würden z.B. der US-Präsident oder der Papst reagieren? Eine spannende Frage. Was für mich den besonderen Reiz dieses wahrhaft apokalyptischen Science Fiction-Thrillers ausmacht: LOST GOD ist ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte, so sehr fesselte mich die im Stil einer Reportage geschriebene Handlung.

Floyd Varesi rezensiert LOST GOD

Floyd Varesi: Tattoo-Künster

Ein Mystery-Thriller, der das dunkle Ende der Welt in naher Zukunft prophezeit. Die Geschichte dreht sich um die Wiederkehr der biblischen Götter und Engel aus Sicht der Prä-Astronautik. Das Buch bietet aber noch viel mehr: Ein Raumfahrt-Abenteuer, eine düstere Version zum islamistischen Terror u.a.m. Das Lesen hat mir richtig Spaß gemacht, denn ich liebe mit Überraschungen und Verknüpfungen gespickte Storys. Sehr spannend auch der Anfang des Buchs, in dem der Autor von seiner unglaublichen Entdeckung in Ägypten erzählt und diesen (realen) Teil dann geschickt in das weitere (fiktive) Geschehen einarbeitet. 'LOST GOD' hat sich wie ein apokalyptisches Fegefeuer tief in mein Bewusstsein eingegraben.

Peter Slesaczeck rezensiert LOST GOD

Peter Slesaczeck: Geologe

Als Anhänger und Verfechter eines außerirdischen Eingriffes auf Erden beschäftige ich mich seit langem dank von Däniken und Mysteries mit dieser Thematik. Ich konnte diesen Mystery-SF-Thriller nicht aus der Hand legen. Clever wurde mit gesicherten Fakten, gründlichen Recherchen und viel Grundwissen durchgängig Spannung aufgebaut. Gregor Spörris logische Schlussfolgerungen - Ergebnis von Faktenvermittlung und schriftstellerischer Freiheit, von Realitäten auf Erden und Fiktion - führen zwangsläufig zu diesem Ergebnis. Soweit habe ich nie zu denken gewagt! Ein tolles Buch, das zu einer weiteren Beschäftigung mit diesem Thema geradezu herausfordert!

Pascal Brun rezensiert LOST GOD

Pascal Brun: Visual Designer

Auf das heutige Zeitgeschehen aktualisiert, bietet der neue 'LOST GOD' wiederum sehr viel Nervenkitzel und glänzt mit kritischen philosophischen Aussagen und gut recherchierten, wenn auch äußerst gewagten Thesen zur Existenz eines höheren Wesens namens Ha-Schem Ha-Mephorasch und seiner Schöpfung: Mensch. Der Autor schafft es im aktuellen Werk, die Dramaturgie noch einmal zu steigern und das Ende so spannend zu gestalten, dass man sich automatisch eine Fortsetzung wünscht.

Klemens Niklaus Trenkle rezensiert LOST GOD

Klemens Niklaus Trenkle: Filmschaffender, Schauspieler

Gregor Spörris Endzeitopus 'LOST GOD - Das Jüngste Gericht' liest sich beinah wie ein Drehbuch zu einem furchteinflößenden, apokalyptischen Blockbuster. Die Geschichte ist äußerst interessant, reich an Details, für dieses Genre durchaus anspruchsvoll und vor allem spannend bis zum Ende. Die Figuren berühren einen und agieren authentisch. Unbequeme Wahrheiten werden schonungslos offengelegt. Die verschiedenen Handlungsstränge erzeugen beim Lesen großartige Bilder im Kopf. Ein fantastischer Stoff, der sich hervorragend zum Verfilmen eignet.

Julian von Heyl rezensiert LOST GOD

Julian von Heyl: Lektor von Lost God

Eine wirklich spannende Lektüre – Lost God hat mich beeindruckt. Spielerisch werden biblische Erzählungen und Mythen zu einer fantasievollen Chronik des Weltuntergangs verknüpft. Auf der Seite der Fakten muss man zwar einiges schlucken; andererseits war ich oft amüsiert darüber, wie genau die Fragen, die ich mir beim Lesen gestellt habe, wenig später beantwortet wurden. Fesselnd vor allem das Ende, welches mit einer offenen Andeutung verbleibt, die dem insgesamt düsteren Werk doch noch eine versöhnliche Note verleiht.

Thorsten Hoth rezensiert LOST GOD

Thorsten Hoth: Dozent, Schauspieler, Drehbuchautor

Vor 30 Jahren bekam Gregor Spörri in Ägypten ein mysteriöses Relikt zu Gesicht. Seither kehrt er für Recherchen immer wieder ins Land der Pharaonen zurück. Als Hobby-Forscher wird er in akademischen Kreisen belächelt, also entschließt er sich, seine Erkenntnisse in einem Roman zu verarbeiten. Spörri vermischt seine Ideen und Fantasien gekonnt mit etabliertem Wissen und Themen des aktuellen Zeitgeschehens. 'LOST GOD' ist ein spannungsgeladener Mystery-Thriller, der wie geschaffen ist für die große Leinwand. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Autor das Skipt zum Roman zu verfassen.

Luc Bürgin rezensiert LOST GOD

Luc Bürgin: Journalist, Autor

Was hat ein arabischer Halbmond auf einem UFO zu suchen? Und was hat Erich von Däniken im Office von Donald Trump verloren? Optimisten sollten die Hände von diesem Buch lassen. Denn der Autor Gregor Spörri hält uns "Menschenaffen" gnadenlos den Spiegel vor. 'LOST GOD' ebenso futuristischer wie realitätsnaher Mystery-Thriller, der den Sternen ihren romantischen Glanz raubt.

Katja Arnold rezensiert LOST GOD

Katja Arnold: Innenarchitektin

Als Rezensentin konnte ich den neu lancierten Mystery-Thriller im vorab lesen. Im Zentrum der Geschichte steht nach wie vor die Apokalypse. Spörri hat die Kritiken zur Erstausgabe (2012) ernst genommen und seinem Werk inhaltlich wie sprachlich ein gründliches Lifting verpasst. Der neue 'LOST GOD' geht vertieft auf die Paläo-SETI-These ein und liefert interessante Spekulationen zu den ominösen Greys. Durch den Auftritt realer Figuren gewinnt der sehr nah am aktuellen Zeitgeschehen orientierte Roman zusätzlich an Authentizität. Spörri hat den Hauptfiguren auch mehr Platz und Tiefe verliehen. Das abrupte Ende (2012) wurde weitergesponnen und durch einige spannende Aspekte erweitert.

Kai Lüftner rezensiert LOST GOD

Kai Lüftner: Autor, Musiker, Regisseur, Produzent

'LOST GOD' ist eine opulente, cineastische, amerikanisch angehauchte Abenteuer-Doku-Fiction. Großartig! Frank Schätzing und David Baldacci lassen grüßen.

Marc Peschke rezensiert LOST GOD

Marc Peschke: Kunsthistoriker, Texter, Fotokünstler

'LOST GOD' ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Gregor Spörris Werk ist düster und fesselnd. Der faszinierende Schluss ist schlichtweg grandios. Der Leser glaubt dem Autor, dass diese dunkle beklemmende Geschichte jederzeit passieren könnte.

Verena Wolf rezensiert LOST GOD

Verena Wolf: Marketingmanagerin

Ein Mystery-Endzeit-Roman ohne Kitsch und Zuckerguss. 'LOST GOD' ist ein erbarmungsloses SciFi-Abenteuer, das nie langweilt. Beim Lesen spürt man das Herzblut des Autors an seiner Geschichte, die dem Untertitel „der Jüngste Tag“ bis zum Ende treu bleibt.

Roberto Cancellara rezensiert LOST GOD

Roberto Cancellara: Filmschaffender

Ein Schweizer Schriftsteller, der sich mit bekannten Autoren durchaus messen kann. Als ich 'LOST GOD' las, spielte sich in meinem Kopf gleichsam der Film dazu ab. Spörri versteht es, seine sorgfältig recherchierte Story in einer sehr starken visuellen Sprache zu erzählen. Die Themen sind hochaktuell und treffen den Zeitgeist.

Michael Bruttel rezensiert LOST GOD

Michael Bruttel: Physiker, Raumfahrtexperte

Aus sorgfältig recherchierten Fakten entwickelt der Autor eine beängstigende Geschichte mit fließendem Übergang von aktueller Realität hin zur Science-Fiction. Trotz dramatischer, teilweise apokalyptischer Schilderungen, fehlt es nicht an wohldosiert eingestreutem Humor und bitterer Ironie. 'LOST GOD' ist packend und spannend bis zur letzten Zeile!

Gisela Ermel rezensiert LOST GOD

Gisela Ermel: Paläo-SETI-Forscherin

Hat die Bibel doch Recht mit ihrer Behauptung, die Himmelssöhne (Engel) hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen? Werden die Götter dereinst wiederkehren? Der Autor hat sich aufgrund seiner Erlebnisse in Ägypten intensiv mit der Paläo-SETI These auseinandergesetzt. Entstanden ist ein fesselnder Mystery-Thriller, der die These aufgreift und weiter spinnt. Man verschlingt 'LOST GOD' von der ersten bis zur letzten Seite.

Olivier Joliat rezensiert LOST GOD

Olivier Joliat: Journalist, Musiker

Am Anfang der Geschichte steht ein mysteriöses Relikt, das der Autor anlässlich einer Ägyptenreise zu Gesicht bekommen hat. Von den Eindrücken überwältigt, entwickelt er eine düstere Geschichte. 'LOST GOD' ist ein spannender Thriller von einem kritischen Geist.

Jürgen Mai rezensiert LOST GOD

Jürgen Mai: Regisseur, Schauspieler, Autor

'LOST GOD' ist ein intelligentes Werk. Der Autor vollbringt das Kunststück, den Leser mit emotionaler Spannung und einem Geflecht aus Cliffhangern und packenden Situationen bis zum Schluss am Lesen zu halten. Gregor Spörri erzeugt einen Mix aus Fiction und enthüllender Gegenwartsdramatik. Mehr als nur einmal verlangt er von seinen Lesern ein Denken in neuer Dimension.

Rainer Tautenhahn rezensiert LOST GOD

Rainer Tautenhahn: Modern Art Künstler

'LOST GOD' ist kein reiner Science-Fiction-Thriller. Das Buch bietet über die Fiction hinaus spannende Einblicke in hochbrisante reale Themen, mit denen wir uns (leider) früher oder später alle werden beschäftigen müssen. Neben den erfundenen Charakteren prägen auch reale Personen die tragische Geschichte. Sehr Spannend und absolut empfehlenswert!

Roland Kistner rezensiert LOST GOD

Roland Kistner: Kunstschaffender

Ein monströses Mumienteil kratzt an unserer heilen Welt. Der Autor erzählt auf unzimperliche Weise eine hochspannende Geschichte. 'LOST GOD ist schonungslose Realität verkordelt mit Fiktion, gewürzt mit einer latent im Hintergrund lauernden düsteren Botschaft.

Robert Schmid rezensiert LOST GOD

Robert M. Schmid: Krimi-Autor

'LOST GOD' ist ein Mystery-Thriller von schonungsloser Authentizität, dessen fesselnde Handlungsstränge auf ein wahrhaftig gigantisches Finale zusteuern. Während der Autor die Welt einer fiktiven Bedrohung aussetzt, führt er den Leser Seite um Seite an seine in Ägypten gemachte ungeheuerliche Entdeckung heran. Der Moment, in dem er das Geheimnis um das Relikt von Bir Hooker lüftet, wird sich mancher fragen, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

Weitere Rezensionen und Zuschriften von Lesern 
Lange, ausschweifende Texte wurden vom Admin. gekürzt, ohne dabei die Aussage zu verändern.

Viktor Kubitschek schreibt: LOST GOD ist echter Pageturner. Streckenweise extrem spannend, dennoch hochinteressant und anspruchsvoll – ein Spagat, den nur wenige Autoren so gut hinbekommen. Ein MUSS für Fans harter Science-Fiction und fesselnder Mystery-Geschichten.

Leif Berg schreibt: Abermillionen Christen, Juden und Muslime warten seit 2000 Jahren sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Gottes. Doch als sich die Prophezeiung der heiligen Schriften erfüllt, bricht selbst der Papst wimmernd wie ein Kind hinter seinem Altar zusammen. Lost God: Das Jüngste Gericht – ein Apokalypse-Thriller der Sonderklasse.

Wolfgang Elbel schreibt: Ich hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Sehr anerkennenswert wie Gregor Spörri die Thesen EvD’s in einem SF-Roman zu Buche gebracht hat. Sehr dramatisch wird es zum Ende des Romans, aber es passt alles von Anfang an wie ein Zahnrad ins andere: Die tausendjährigen ungelösten Rätsel der Geschichte und die tragische Lösung derselben am Ende. Ich kann nur sagen: “Lost God” – ein Super-Buch!

Mark Schneider schreibt: Es passiert ungemein viel auf den 300 Seiten. Zahlreiche Nebengeschichten in der Geschichte, viele Schauplätze und Figuren – die Apokalypse ist schließlich kein Kammerspiel, sondern ein weltumspannendes, alles und jeden heimsuchendes, brutales Ereignis. Entsprechend schonungslos beschreibt der Autor die letzten Wochen, Tage und Stunden vor dem Jüngsten Gericht. Bei aktionsgeladenen Szenen entfaltet die vom Autor gewählte Erzählform seine volle Wirkung. Man liest nicht mehr – man nimmt Teil am Geschehen mit all seinen Sinnen. Ganz großes Kopfkino!!!

Jürgen Schachermann schreibt: Ich kenne mich von Berufs wegen recht gut aus in der Luft- und Raumfahrttechnik und kann Herrn Spörri nur gratulieren. Sein Werk “Lost God” ist hervorragend recherchiert. Am meisten fasziniert haben mich die Figuren von Ned Kelly und Wesley Parker wegen ihren Analysen zur Alaska-Sonde und dem Götterschiff. Ich lese sehr gerne Hard-Science-Fiction und wünschte mir, andere Genre-Autoren würden ebenso seriös recherchieren.

Katrin Bauer schreibt: Auch ohne ein Jünger Erich von Dänikens zu sein, muss ich anerkennen, dass der belächelten Paläo-SETI-Hypothese (Der Bibel-Gott ist Boss einer raumfahrenden Techno-Spezies, die Engel sind seine Mannschaft usw.), einige interessante Ideen zu Grunde liegen. Gregor Spörri greift diese Ideen auf und verknüpft sie auf intelligente Weise mit seinen eigenen Theorien und Fantasien. Ein wirklich außergewöhnlicher Endzeit-Thriller.

M. Wegener schreibt: Einige Spekulationen des Autors haben sich seit der Veröffentlichung seines Buchs leider bewahrheitet und ich fürchte nun, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Dieter Bartscher schreibt: Nicht selten beschleicht mich beim Lesen von Romanen das Gefühl, eine Geschichte bereits zu kennen. Beim “Verlorenen Gott” ist das völlig anders. Eines der vielseitigsten und spannendsten Bücher der letzten Jahre.

Daniel Meier schreibt: “Lost God” besticht durch eine Story, wie es sie bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Liebe zu Detail und logischer Handlung ist bemerkenswert. In der Tradition H.G. Wells dreht der Autor in seinem apokalyptischen Roman den Spiess um und überlässt die Erde einer fremden Spezies.

Jan Strengler schreibt: Ein vom Genre her schwer einzuordnender Roman ohne jeden Schnörkel. Konnte mich jeweils nur mit großer Mühe davon losreissen. Kann “Lost God” nur weiterempfehlen.

Pascal Geraldy schreibt: Ein höchst beeindruckender Roman, den ich wohl zweimal lesen muss, um komplett alles zu verstehen. Danke für diese packende Geschichte. Wann wird sie verfilmt?

Ermin Sulejmanović schreibt: Dieses Buch ist wirklich faszinierend und gehört für mich zu den Highlights. Vorallem weil der Autor absolut gnadenlos zu seinen Charakteren ist und es kein klassisches Hollywood-Ende gibt. Ich halte wenig von Literaturverfilmungen. Hier würde mich eine solche jedoch sehr interessieren.

Lars Droemer schreibt: Selten habe ich mich bei einem Roman derart gut unterhalten. Vielseitig, intelligent, frech und wahnsinnig spannend. Mein Kompliment an den Autor.

Memo schreibt: Dieses packend-grausig-geniale Werk schreit geradezu nach einer Verfilmung. Trotz der gewaltigen Untergangsszenarien aber bitte nicht Roland Emmerich, denn ‘The Lost God’ bietet sehr viel mehr als grandiose Spannung und Action.

Andrea Lipps schreibt: Eine unglaublich harte aber ehrliche Geschichte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich beim Lesen geschaudert habe.

Peter Kunz schreibt: “Lost God” ist eine Reise durch die dunkle Gegenwart in eine noch dunklere Zukunft. Unglaublich spannender Endzeit-Thriller mit sehr realitätsnahem Hintergrund. Die Götter mögen uns gnädig sein, sehen wir diese Geschichte bald auf der grossen Leinwand in 3D.

Roman Bucherer schreibt: Die Rückkehr der Götter. Wow! Gänsehaut pur! Wie gemacht für die große Leinwand!

Claude Blatter schreibt: Großartiges Kopfkino. Eindrucksvoll und spannend geschrieben. “Lost God” ist ein düsterer Science-Fiction-Roman, der nicht zuletzt dank seinen lebensechten Protagonisten voll unter die Haut geht.

Sven Brückner schreibt:  Ziemlich harte Kost, dieses Buch. Ich mag verschachtelte Storylines genauso wie wuchtige Dramatik. “Lost God” war daher genau mein Ding. Vielen Dank für die spannenden wie lehrreichen Lesestunden.

Vittoria M. schreibt: Dieses Buch ist zu vielschichtig, um es in wenigen Sätzen zu rezensieren. Egal welches Kapitel, welche Szene oder welchen Charakter man sich für eine Beurteilung heraussucht, man wird den tiefen Sinn hinter all den dramatischen Ereignissen erst dann verstehen, wenn man die letzten Seiten aufgeschlagen hat. Es gibt deshalb keine Kritik von mir, sondern nur die schlichte Empfehlung: LESEN!

Heike Bergbauer schreibt: Schonungslos, faszinierend, schockierend. Das ist auf den Punkt gebracht die Essenz des Mystery-Endzeit-Thrillers “Lost God”. Der Autor beschreibt die Geschehnisse in seinem Roman auf so reale Weise, dass es manchmal richtig weh tut beim Lesen.

Thomas Hlavacek schreibt: Packend geschrieben, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, bis ins kleinste Detail ausgeführt. Die Zeit in der wir Leben, wird uns ungeschminkt vor Augen geführt. Dazu eine Zukunftsvision, die hoffentlich so nie eintrifft. Spannung bis zum letzten Moment!

Susanna Biedermann schreibt: Manchmal nur schwer zu ertragen. Tiefe Abgründe. Zwischendurch erleichtertes Aufatmen – doch nur für einen kurzen Moment. Darauf folgt das Wiedereintauchen in die Düsternis, Schwärze, Angst … Für mich ist “Lost God” der Thriller des Jahres!

Peter Hoeft rezensiert LOST GOD

Peter Hoeft: Autor, Publizist

Was wäre, wenn die vor Jahrtausenden überall auf der Welt als Götter verehrten und gefürchteten himmlischen Wesen erneut die Erde heimsuchen würden, wie die Verfechter der Paläo-SETI These es sich vorstellen können? Wie würde sich die Menschheit verhalten? Käme es erneut zu einem Götterschock? Wie würden z.B. der US-Präsident oder der Papst reagieren? Eine spannende Frage. Was für mich den besonderen Reiz dieses wahrhaft apokalyptischen Science Fiction-Thrillers ausmacht: LOST GOD ist ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte, so sehr fesselte mich die im Stil einer Reportage geschriebene Handlung.

Floyd Varesi rezensiert LOST GOD

Floyd Varesi: Tattoo-Künster

Ein Mystery-Thriller, der das dunkle Ende der Welt in naher Zukunft prophezeit. Die Geschichte dreht sich um die Wiederkehr der biblischen Götter und Engel aus Sicht der Prä-Astronautik. Das Buch bietet aber noch viel mehr: Ein Raumfahrt-Abenteuer, eine düstere Version zum islamistischen Terror u.a.m. Das Lesen hat mir richtig Spaß gemacht, denn ich liebe mit Überraschungen und Verknüpfungen gespickte Storys. Sehr spannend auch der Anfang des Buchs, in dem der Autor von seiner unglaublichen Entdeckung in Ägypten erzählt und diesen (realen) Teil dann geschickt in das weitere (fiktive) Geschehen einarbeitet. 'LOST GOD' hat sich wie ein apokalyptisches Fegefeuer tief in mein Bewusstsein eingegraben.

Peter Slesaczeck rezensiert LOST GOD

Peter Slesaczeck: Geologe

Als Anhänger und Verfechter eines außerirdischen Eingriffes auf Erden beschäftige ich mich seit langem dank von Däniken und Mysteries mit dieser Thematik. Ich konnte diesen Mystery-SF-Thriller nicht aus der Hand legen. Clever wurde mit gesicherten Fakten, gründlichen Recherchen und viel Grundwissen durchgängig Spannung aufgebaut. Gregor Spörris logische Schlussfolgerungen - Ergebnis von Faktenvermittlung und schriftstellerischer Freiheit, von Realitäten auf Erden und Fiktion - führen zwangsläufig zu diesem Ergebnis. Soweit habe ich nie zu denken gewagt! Ein tolles Buch, das zu einer weiteren Beschäftigung mit diesem Thema geradezu herausfordert!

Pascal Brun rezensiert LOST GOD

Pascal Brun: Visual Designer

Auf das heutige Zeitgeschehen aktualisiert, bietet der neue 'LOST GOD' wiederum sehr viel Nervenkitzel und glänzt mit kritischen philosophischen Aussagen und gut recherchierten, wenn auch äußerst gewagten Thesen zur Existenz eines höheren Wesens namens Ha-Schem Ha-Mephorasch und seiner Schöpfung: Mensch. Der Autor schafft es im aktuellen Werk, die Dramaturgie noch einmal zu steigern und das Ende so spannend zu gestalten, dass man sich automatisch eine Fortsetzung wünscht.

Klemens Niklaus Trenkle rezensiert LOST GOD

Klemens Niklaus Trenkle: Filmschaffender, Schauspieler

Gregor Spörris Endzeitopus 'LOST GOD - Das Jüngste Gericht' liest sich beinah wie ein Drehbuch zu einem furchteinflößenden, apokalyptischen Blockbuster. Die Geschichte ist äußerst interessant, reich an Details, für dieses Genre durchaus anspruchsvoll und vor allem spannend bis zum Ende. Die Figuren berühren einen und agieren authentisch. Unbequeme Wahrheiten werden schonungslos offengelegt. Die verschiedenen Handlungsstränge erzeugen beim Lesen großartige Bilder im Kopf. Ein fantastischer Stoff, der sich hervorragend zum Verfilmen eignet.

Julian von Heyl rezensiert LOST GOD

Julian von Heyl: Lektor von Lost God

Eine wirklich spannende Lektüre – Lost God hat mich beeindruckt. Spielerisch werden biblische Erzählungen und Mythen zu einer fantasievollen Chronik des Weltuntergangs verknüpft. Auf der Seite der Fakten muss man zwar einiges schlucken; andererseits war ich oft amüsiert darüber, wie genau die Fragen, die ich mir beim Lesen gestellt habe, wenig später beantwortet wurden. Fesselnd vor allem das Ende, welches mit einer offenen Andeutung verbleibt, die dem insgesamt düsteren Werk doch noch eine versöhnliche Note verleiht.

Thorsten Hoth rezensiert LOST GOD

Thorsten Hoth: Dozent, Schauspieler, Drehbuchautor

Vor 30 Jahren bekam Gregor Spörri in Ägypten ein mysteriöses Relikt zu Gesicht. Seither kehrt er für Recherchen immer wieder ins Land der Pharaonen zurück. Als Hobby-Forscher wird er in akademischen Kreisen belächelt, also entschließt er sich, seine Erkenntnisse in einem Roman zu verarbeiten. Spörri vermischt seine Ideen und Fantasien gekonnt mit etabliertem Wissen und Themen des aktuellen Zeitgeschehens. 'LOST GOD' ist ein spannungsgeladener Mystery-Thriller, der wie geschaffen ist für die große Leinwand. Ich freue mich, gemeinsam mit dem Autor das Skipt zum Roman zu verfassen.

Luc Bürgin rezensiert LOST GOD

Luc Bürgin: Journalist, Autor

Was hat ein arabischer Halbmond auf einem UFO zu suchen? Und was hat Erich von Däniken im Office von Donald Trump verloren? Optimisten sollten die Hände von diesem Buch lassen. Denn der Autor Gregor Spörri hält uns "Menschenaffen" gnadenlos den Spiegel vor. 'LOST GOD' ebenso futuristischer wie realitätsnaher Mystery-Thriller, der den Sternen ihren romantischen Glanz raubt.

Katja Arnold rezensiert LOST GOD

Katja Arnold: Innenarchitektin

Als Rezensentin konnte ich den neu lancierten Mystery-Thriller im vorab lesen. Im Zentrum der Geschichte steht nach wie vor die Apokalypse. Spörri hat die Kritiken zur Erstausgabe (2012) ernst genommen und seinem Werk inhaltlich wie sprachlich ein gründliches Lifting verpasst. Der neue 'LOST GOD' geht vertieft auf die Paläo-SETI-These ein und liefert interessante Spekulationen zu den ominösen Greys. Durch den Auftritt realer Figuren gewinnt der sehr nah am aktuellen Zeitgeschehen orientierte Roman zusätzlich an Authentizität. Spörri hat den Hauptfiguren auch mehr Platz und Tiefe verliehen. Das abrupte Ende (2012) wurde weitergesponnen und durch einige spannende Aspekte erweitert.

Kai Lüftner rezensiert LOST GOD

Kai Lüftner: Autor, Musiker, Regisseur, Produzent

'LOST GOD' ist eine opulente, cineastische, amerikanisch angehauchte Abenteuer-Doku-Fiction. Großartig! Frank Schätzing und David Baldacci lassen grüßen.

Marc Peschke rezensiert LOST GOD

Marc Peschke: Kunsthistoriker, Texter, Fotokünstler

'LOST GOD' ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Gregor Spörris Werk ist düster und fesselnd. Der faszinierende Schluss ist schlichtweg grandios. Der Leser glaubt dem Autor, dass diese dunkle beklemmende Geschichte jederzeit passieren könnte.

Verena Wolf rezensiert LOST GOD

Verena Wolf: Marketingmanagerin

Ein Mystery-Endzeit-Roman ohne Kitsch und Zuckerguss. 'LOST GOD' ist ein erbarmungsloses SciFi-Abenteuer, das nie langweilt. Beim Lesen spürt man das Herzblut des Autors an seiner Geschichte, die dem Untertitel „der Jüngste Tag“ bis zum Ende treu bleibt.

Roberto Cancellara rezensiert LOST GOD

Roberto Cancellara: Filmschaffender

Ein Schweizer Schriftsteller, der sich mit bekannten Autoren durchaus messen kann. Als ich 'LOST GOD' las, spielte sich in meinem Kopf gleichsam der Film dazu ab. Spörri versteht es, seine sorgfältig recherchierte Story in einer sehr starken visuellen Sprache zu erzählen. Die Themen sind hochaktuell und treffen den Zeitgeist.

Michael Bruttel rezensiert LOST GOD

Michael Bruttel: Physiker, Raumfahrtexperte

Aus sorgfältig recherchierten Fakten entwickelt der Autor eine beängstigende Geschichte mit fließendem Übergang von aktueller Realität hin zur Science-Fiction. Trotz dramatischer, teilweise apokalyptischer Schilderungen, fehlt es nicht an wohldosiert eingestreutem Humor und bitterer Ironie. 'LOST GOD' ist packend und spannend bis zur letzten Zeile!

Gisela Ermel rezensiert LOST GOD

Gisela Ermel: Paläo-SETI-Forscherin

Hat die Bibel doch Recht mit ihrer Behauptung, die Himmelssöhne (Engel) hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen? Werden die Götter dereinst wiederkehren? Der Autor hat sich aufgrund seiner Erlebnisse in Ägypten intensiv mit der Paläo-SETI These auseinandergesetzt. Entstanden ist ein fesselnder Mystery-Thriller, der die These aufgreift und weiter spinnt. Man verschlingt 'LOST GOD' von der ersten bis zur letzten Seite.

Olivier Joliat rezensiert LOST GOD

Olivier Joliat: Journalist, Musiker

Am Anfang der Geschichte steht ein mysteriöses Relikt, das der Autor anlässlich einer Ägyptenreise zu Gesicht bekommen hat. Von den Eindrücken überwältigt, entwickelt er eine düstere Geschichte. 'LOST GOD' ist ein spannender Thriller von einem kritischen Geist.

Jürgen Mai rezensiert LOST GOD

Jürgen Mai: Regisseur, Schauspieler, Autor

'LOST GOD' ist ein intelligentes Werk. Der Autor vollbringt das Kunststück, den Leser mit emotionaler Spannung und einem Geflecht aus Cliffhangern und packenden Situationen bis zum Schluss am Lesen zu halten. Gregor Spörri erzeugt einen Mix aus Fiction und enthüllender Gegenwartsdramatik. Mehr als nur einmal verlangt er von seinen Lesern ein Denken in neuer Dimension.

Rainer Tautenhahn rezensiert LOST GOD

Rainer Tautenhahn: Modern Art Künstler

'LOST GOD' ist kein reiner Science-Fiction-Thriller. Das Buch bietet über die Fiction hinaus spannende Einblicke in hochbrisante reale Themen, mit denen wir uns (leider) früher oder später alle werden beschäftigen müssen. Neben den erfundenen Charakteren prägen auch reale Personen die tragische Geschichte. Sehr Spannend und absolut empfehlenswert!

Roland Kistner rezensiert LOST GOD

Roland Kistner: Kunstschaffender

Ein monströses Mumienteil kratzt an unserer heilen Welt. Der Autor erzählt auf unzimperliche Weise eine hochspannende Geschichte. 'LOST GOD ist schonungslose Realität verkordelt mit Fiktion, gewürzt mit einer latent im Hintergrund lauernden düsteren Botschaft.

Robert Schmid rezensiert LOST GOD

Robert M. Schmid: Krimi-Autor

'LOST GOD' ist ein Mystery-Thriller von schonungsloser Authentizität, dessen fesselnde Handlungsstränge auf ein wahrhaftig gigantisches Finale zusteuern. Während der Autor die Welt einer fiktiven Bedrohung aussetzt, führt er den Leser Seite um Seite an seine in Ägypten gemachte ungeheuerliche Entdeckung heran. Der Moment, in dem er das Geheimnis um das Relikt von Bir Hooker lüftet, wird sich mancher fragen, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

Weitere Rezensionen und Zuschriften von Lesern 
Lange, ausschweifende Texte wurden vom Admin. gekürzt, ohne dabei die Aussage zu verändern.

Viktor Kubitschek schreibt: LOST GOD ist echter Pageturner. Streckenweise extrem spannend, dennoch hochinteressant und anspruchsvoll – ein Spagat, den nur wenige Autoren so gut hinbekommen. Ein MUSS für Fans harter Science-Fiction und fesselnder Mystery-Geschichten.

Leif Berg schreibt: Abermillionen Christen, Juden und Muslime warten seit 2000 Jahren sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres Gottes. Doch als sich die Prophezeiung der heiligen Schriften erfüllt, bricht selbst der Papst wimmernd wie ein Kind hinter seinem Altar zusammen. Lost God: Das Jüngste Gericht – ein Apokalypse-Thriller der Sonderklasse.

Wolfgang Elbel schreibt: Ich hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Sehr anerkennenswert wie Gregor Spörri die Thesen EvD’s in einem SF-Roman zu Buche gebracht hat. Sehr dramatisch wird es zum Ende des Romans, aber es passt alles von Anfang an wie ein Zahnrad ins andere: Die tausendjährigen ungelösten Rätsel der Geschichte und die tragische Lösung derselben am Ende. Ich kann nur sagen: “Lost God” – ein Super-Buch!

Mark Schneider schreibt: Es passiert ungemein viel auf den 300 Seiten. Zahlreiche Nebengeschichten in der Geschichte, viele Schauplätze und Figuren – die Apokalypse ist schließlich kein Kammerspiel, sondern ein weltumspannendes, alles und jeden heimsuchendes, brutales Ereignis. Entsprechend schonungslos beschreibt der Autor die letzten Wochen, Tage und Stunden vor dem Jüngsten Gericht. Bei aktionsgeladenen Szenen entfaltet die vom Autor gewählte Erzählform seine volle Wirkung. Man liest nicht mehr – man nimmt Teil am Geschehen mit all seinen Sinnen. Ganz großes Kopfkino!!!

Jürgen Schachermann schreibt: Ich kenne mich von Berufs wegen recht gut aus in der Luft- und Raumfahrttechnik und kann Herrn Spörri nur gratulieren. Sein Werk “Lost God” ist hervorragend recherchiert. Am meisten fasziniert haben mich die Figuren von Ned Kelly und Wesley Parker wegen ihren Analysen zur Alaska-Sonde und dem Götterschiff. Ich lese sehr gerne Hard-Science-Fiction und wünschte mir, andere Genre-Autoren würden ebenso seriös recherchieren.

Katrin Bauer schreibt: Auch ohne ein Jünger Erich von Dänikens zu sein, muss ich anerkennen, dass der belächelten Paläo-SETI-Hypothese (Der Bibel-Gott ist Boss einer raumfahrenden Techno-Spezies, die Engel sind seine Mannschaft usw.), einige interessante Ideen zu Grunde liegen. Gregor Spörri greift diese Ideen auf und verknüpft sie auf intelligente Weise mit seinen eigenen Theorien und Fantasien. Ein wirklich außergewöhnlicher Endzeit-Thriller.

M. Wegener schreibt: Einige Spekulationen des Autors haben sich seit der Veröffentlichung seines Buchs leider bewahrheitet und ich fürchte nun, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Dieter Bartscher schreibt: Nicht selten beschleicht mich beim Lesen von Romanen das Gefühl, eine Geschichte bereits zu kennen. Beim “Verlorenen Gott” ist das völlig anders. Eines der vielseitigsten und spannendsten Bücher der letzten Jahre.

Daniel Meier schreibt: “Lost God” besticht durch eine Story, wie es sie bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Liebe zu Detail und logischer Handlung ist bemerkenswert. In der Tradition H.G. Wells dreht der Autor in seinem apokalyptischen Roman den Spiess um und überlässt die Erde einer fremden Spezies.

Jan Strengler schreibt: Ein vom Genre her schwer einzuordnender Roman ohne jeden Schnörkel. Konnte mich jeweils nur mit großer Mühe davon losreissen. Kann “Lost God” nur weiterempfehlen.

Pascal Geraldy schreibt: Ein höchst beeindruckender Roman, den ich wohl zweimal lesen muss, um komplett alles zu verstehen. Danke für diese packende Geschichte. Wann wird sie verfilmt?

Ermin Sulejmanović schreibt: Dieses Buch ist wirklich faszinierend und gehört für mich zu den Highlights. Vorallem weil der Autor absolut gnadenlos zu seinen Charakteren ist und es kein klassisches Hollywood-Ende gibt. Ich halte wenig von Literaturverfilmungen. Hier würde mich eine solche jedoch sehr interessieren.

Lars Droemer schreibt: Selten habe ich mich bei einem Roman derart gut unterhalten. Vielseitig, intelligent, frech und wahnsinnig spannend. Mein Kompliment an den Autor.

Memo schreibt: Dieses packend-grausig-geniale Werk schreit geradezu nach einer Verfilmung. Trotz der gewaltigen Untergangsszenarien aber bitte nicht Roland Emmerich, denn ‘The Lost God’ bietet sehr viel mehr als grandiose Spannung und Action.

Andrea Lipps schreibt: Eine unglaublich harte aber ehrliche Geschichte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich beim Lesen geschaudert habe.

Peter Kunz schreibt: “Lost God” ist eine Reise durch die dunkle Gegenwart in eine noch dunklere Zukunft. Unglaublich spannender Endzeit-Thriller mit sehr realitätsnahem Hintergrund. Die Götter mögen uns gnädig sein, sehen wir diese Geschichte bald auf der grossen Leinwand in 3D.

Roman Bucherer schreibt: Die Rückkehr der Götter. Wow! Gänsehaut pur! Wie gemacht für die große Leinwand!

Claude Blatter schreibt: Großartiges Kopfkino. Eindrucksvoll und spannend geschrieben. “Lost God” ist ein düsterer Science-Fiction-Roman, der nicht zuletzt dank seinen lebensechten Protagonisten voll unter die Haut geht.

Sven Brückner schreibt:  Ziemlich harte Kost, dieses Buch. Ich mag verschachtelte Storylines genauso wie wuchtige Dramatik. “Lost God” war daher genau mein Ding. Vielen Dank für die spannenden wie lehrreichen Lesestunden.

Vittoria M. schreibt: Dieses Buch ist zu vielschichtig, um es in wenigen Sätzen zu rezensieren. Egal welches Kapitel, welche Szene oder welchen Charakter man sich für eine Beurteilung heraussucht, man wird den tiefen Sinn hinter all den dramatischen Ereignissen erst dann verstehen, wenn man die letzten Seiten aufgeschlagen hat. Es gibt deshalb keine Kritik von mir, sondern nur die schlichte Empfehlung: LESEN!

Heike Bergbauer schreibt: Schonungslos, faszinierend, schockierend. Das ist auf den Punkt gebracht die Essenz des Mystery-Endzeit-Thrillers “Lost God”. Der Autor beschreibt die Geschehnisse in seinem Roman auf so reale Weise, dass es manchmal richtig weh tut beim Lesen.

Thomas Hlavacek schreibt: Packend geschrieben, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, bis ins kleinste Detail ausgeführt. Die Zeit in der wir Leben, wird uns ungeschminkt vor Augen geführt. Dazu eine Zukunftsvision, die hoffentlich so nie eintrifft. Spannung bis zum letzten Moment!

Susanna Biedermann schreibt: Manchmal nur schwer zu ertragen. Tiefe Abgründe. Zwischendurch erleichtertes Aufatmen – doch nur für einen kurzen Moment. Darauf folgt das Wiedereintauchen in die Düsternis, Schwärze, Angst … Für mich ist “Lost God” der Thriller des Jahres!

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