Über den Film

1988 reist Gregor Spörri nach Ägypten. Während seines abenteuerlichen Aufenthalts bekommt er den abgehackten Finger eines offenbar menschenartigen Riesen zu Gesicht, wie sie in alten Sagen und Legenden vorkommen. Der damals 33-Jährige ist von der mumifizierten Monsterkralle ebenso schockiert wie fasziniert und beginnt in Folge Nachforschungen darüber anzustellen.
Weitere Infos dazu unter: Mystery Recherchen

Gregor Spörri würde seine Forschungsergebnisse gerne als Sachbuch veröffentlichen, doch für eine seriöse Publikation bleiben ihm zu viele Fragen offen, also verzichtet er darauf.
Dark-Art-Künstler H.R. Giger ist fasziniert von Spörris Erlebnissen und Ideen. Der Oscar-Preisträger (Alien 1979) rät ihm, sein Material und Wissen in einem Roman und/oder Drehbuch zu verarbeiten. Spörri nimmt die Herausforderung an. 
Ab 1995 erscheinen vier Versionen seiner Geschichte: The Iron World (Kurzgeschichte in Heftform 1995/2006). The Lost God – Tag der Verdammnis (Hardcover 2008/2012). Lost God – Das Jüngste Gericht (Taschenbuch & E-Book 2015/2017) und Lost God – Das Jüngste Gericht (Taschenbuch, Hardcover & bebildertes E-Book Edition 2020/2024).

Im Laufe der Jahre erhält der Autor zahlreiche E-Mails, in denen er gebeten wird, seine Geschichte auf die große Leinwand zu bringen. Spörri tut sich jedoch schwer mit dieser Idee, da sein Roman eine Vielzahl an nur schwer verfilmbarem Material beinhaltet. Dennoch werden bis zum Jahr 2018 verschiedene Skizzen, Modelle, eine erste Drehbuchversion sowie Probeaufnahmen für einen Trailer erstellt.